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Mehr Performance, mehr Benutzer
 
Der Revolver 9 Server kann deutlich mehr Benutzer bedienen als bisher, und das mit erstaunlicher Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit. Selbst hunderte gleichzeitige Benutzer bringen den Server nicht ins Schwitzen. Der Grund dafür ist eine technische Neukonzeption der Lastverteilung.
 
Neue Architektur
 
Der bisherige Prozess „RBalancer“ entfällt. An seine Stelle tritt der Webserver Nginx (ausgesprochen wie „engine-ex“). Er ist weit verbreitet und gilt als besonders schnell und robust. Für die Techniker unter den Lesern: Wir setzen Nginx als Load-Balancer und Reverse-Proxy ein.
 
 
Auch die Art und Weise wie Anfragen des Benutzers bearbeitet werden ist anders. Bisher wurde für jeden Client ein eigener RServer-Prozess gestartet. Dieser Prozess war exklusiv nur für diesen einen Client da. Allerdings hat er sich zu 99 % seiner Zeit gelangweilt, da für ihn nichts zu tun war. Er musste warten, bis sein Client wieder eine neue Anfrage für ihn hatte.
 
Nicht mehr einer für einen, sondern alle für alle
 
In Revolver 9 ist der komplette Pool von RServern für alle Clients da. Eine Anfrage von einem Client wird vom nächsten RServer beantwortet, der gerade zufällig frei ist. Dadurch werden die Ressourcen des Rechners viel besser ausgenutzt.
 
Antwortzeiten unter 0,2 Sekunden
 
Dazu kommt, dass die Anfragen rasend schnell abgearbeitet werden: Es vergehen meist nur 0,1 bis 0,2 Sekunden, bis die Antwort ausgeliefert wird. Lastspitzen werden abgefedert, indem mindestens vier Mal mehr RServer zur Verfügung stehen, als im Schnitt benötigt werden.
 
Um die Konfiguration des Systems muss sich niemand Gedanken machen - das übernimmt der Revolver Server Monitor vollautomatisch. Es bleibt also bei der unkomplizierten Installation per Knopfdruck.
Erstellt 27, Jun 2014 in Revolver 9 von paul.gaspar

Mit Illustrator können zwar schnell und einfach Grafiken angelegt werden, für die maximale Darstellungs-Leistung sind allerdings ein paar zusätzliche Handgriffe nötig.

Icons, die nicht sorgfältig angelegt wurden, wirken verwaschen. Hierfür ist das Antialiasing verantwortlich. Dieser Interpolations-Algorithmus verhindert unerwünschte Darstellungs-Effekte, wie z. B. Treppen-Bildung.

Befindet sich eine Linie nicht exakt im Pixel-Raster, wird der benachbarte Pixel aus den Farbwerten der angrenzenden Pixel errechnet. Dieses Phänomen führt vor allem auf Retina-Displays zu unschönen Ergebnissen.

Die Lösung für dieses Problem ist mit einem in Illustrator angelegten Raster sehr simpel. Wir haben für unser Raster einen Vergrößerungs-Faktor von 8px benutzt, um mehr Gestaltungs-Spielraum in Illustrator zu bekommen. Die Strichstärke – soll sie später in der eingebetteten Grafik 1px betragen – muss damit 8px stark sein.

Mit der Funktion „Am Raster ausrichten“ können nun in Illustrator die benötigten Grafiken angelegt werden. Wir haben peinlich genau darauf geachtet, dass die Pfade innerhalb der vordefinierten Rasterlinien platziert wurden.

Die so erstellten Grafiken sind im End-Format scharf und wirken auch auf Retina-Displays wie sie sollen. Als SVG-Datei exportiert sind sie kinderleicht in den Quellcode der Homepage oder Web-Applikation eingebettet.

Erstellt 18, Mär 2014 in Revolver 9 von bjoern.weiler

In Revolver 9 kommen brandneue Piktogramme zum Einsatz. Als wichtiger Bestandteil der Revolver-UX profitieren Design und Usability von den neuen Icons. Mit folgendem Blog-Beitrag gewähren wir Ihnen einen Einblick in Konzeption, Gestaltung und Produktion der neuen Navigations-Elemente.

 

MOBIL, INFORMATIV UND SCHÖN

Mit diesen drei Schlagworten haben wir die neuen Icon-Aufgaben definiert. In Revolver 8 dienten sie hauptsächlich der Illustration einzelner Menüpunkte und Funktionen. Mit Revolver 9 wachsen nun die Herausforderungen.

Alte Icons vs. neue Icons

 

Durch den potenziellen Einsatz auf mobilen Endgeräten müssen die Bedienelemente mit deutlich weniger Platz auskommen. So entfällt z. B. bei einigen Icons platzbedingt die Beschriftung. Dennoch muss der Benutzer nach kurzer Einarbeitungszeit erkennen können, welche Funktion sich hinter dem Symbol verbirgt.

Funktions-Icons gehen aufgrund der digitalen Erfahrung der Benutzer mit anderen Apps und Programmen leichter von der Hand. So muss das Rad bei der Gestaltung von z. B. Menü-, Einstellungs- oder Neues Dokument-Icons nicht neu erfunden werden. Dagegen stellen die Listen-Icons der Navigations-Leiste einen informativen Drahtseilakt zwischen Abstraktion und Wiedererkennung dar. 

Listen- vs. Funktions-Icons

 

Als Herzensangelegenheit kann der letzte Punkt auf der Konzeptions-Liste bezeichnet werden. Da die Icons eine tragende Design-Säule der neuen Benutzer-Oberfläche darstellen, müssen sie natürlich revolvereigene Ansprüche erfüllen. Kurz: zeitlos und schön müssen sie sein.

 

ÄHNLICH UND DOCH ANDERS

Konsistenz – also die Einhaltung vordefinierter Gestaltungs-Formate – ist bei der Umsetzung der Icons ein wichtiges Werkzeug. Jede Symbol-Idee wird somit einheitlich in das selbe Farb-, Form- und Größenschema übertragen. Damit entsteht ein Design-Konzept, das einen großen Teil der Unternehmens-Identität ausmacht.

Konsistente Gestaltung in Illustrator

 

Dabei übernehmen Raster eine wichtige Rolle. Mit entsprechenden Gestaltungsvorgaben lassen sich einheitlich aussehende Grafiken erstellen, die beim Betrachter ein Gefühl von Geschlossenheit hinterlassen. Ein ausdrucksstarkes Corporate Design darf natürlich auch immer in das Gestaltungs-Raster für Icons einfließen.

Identische Formate an unterschiedlichen Icons

 

Doch ist nicht nur das Gestaltungs-Raster wichtig, um eine Verwandschaft zu symbolisieren. Auch ein geometrisches Raster vereinfacht die Arbeit bei der Icons-Erstellung. Hierüber lassen sich wunderbar Proportionen, Winkel und Radien übertragen. Die so gestalteten Icons sind nicht nur farblich sondern auch geometrisch konsistent.

Gestaltungsraster von Otl Aicher für die Olympiade 1972 in München

Die Abb. links zeigt ein prominentes Gestaltungs-Raster
von Otl Aicher für die Piktogramme der Olympiade
1972 in München.
(Quelle: http://www.baulinks.de/webplugin/2010/1171.php4
Zugriff vom 09.03.2014)

Bei aller gestalterischen Nähe ist es wichtig, dass sich die Icons eindeutig voneinander unterscheiden lassen. Fehlinterpretationen bei Programm-Icons innerhalb einer Anwendung führen schnell zur Frustration beim Nutzer. Icons sollten also immer auch eine eindeutige Sprache sprechen.

Gestalterische Nähe trotz eindeutiger semantischer Unterschiede

 

EINE KLEINE ICON-DOKU

Die Umsetzung der neuen Icons für Revolver erfolgt in Adobe Illustrator. Zunächst haben wir Zeichen-, Farb- und Vektoren-Formate definiert. Per Mausklick können wir so sehr einfach die entsprechenden Formate auf die einzelnen Icons übertragen.

Vordefinierte Gestaltungs-Formate in Illustrator

 

Im nächsten Schritt haben wir ein Grundlinien-Raster angelegt. Jedes Icon erhält in diesem Raster eine vordefinierte Fläche. Diese Fläche wird als Vielfaches der späteren Ausgabe-Größen angelegt. Damit können wir die Skalierbarkeit und die pixelgenaue Ausrichtung auf den Ausgabe-Geräten gewährleisten.

Anlegen eines Gestaltungs-Rasters in Adobe Illustrator

 

Anschließend definierten wir Winkel, Objekt- und Vektor-Radien. Durch das Duplizieren einzelner Pfad-Segmente können einfache geometrische Formen auf neue Icons übertragen werden. Mit den duplizierten geometrischen Formen können wir eine einheitliche Gestaltung gewährleisten.

Übertragen von Radien und Strich-Stärken

 

Wir haben uns für SVG als Export-Format entschieden, da das skalierbare Vektorformat vielfältig weiterverwendet werden kann. Wieso die Entscheidung auf dieses Export-Format gefallen ist, lesen Sie in unserem nächsten Blog-Beitrag.

 

LINKS ZUM THEMA ICON-GESTALTUNG

→ creativebloq.com zum Thema Icons
→ typografie.de Buchtipp vom Verlag Hermann Schmidt Mainz
 

Viele Grüße aus Aachen

Ihr Revolver-Team

Erstellt 11, Mär 2014 in Revolver 9 von bjoern.weiler
Die Navigations-Leiste am linken Rand ist ständig sichtbar und nimmt damit wie bisher einen festen Platz im Programm-Fenster ein. Mit dem Generations-Wechsel überarbeiten wir diesen wichtige Programm-Bestandteil wesentlich.
 
Bessere Raumnutzung
 
Die neue Navigationsleiste nimmt kaum mehr als die Hälfte des Platzes in Anspruch, den die alte Leiste benötigte. Trotzdem sind die einzelnen Buttons deutlich größer, und somit auf Touch-Systemen gut mit dem Finger zu treffen. Die bisher sehr kleinen Icons sind jetzt sogar vier Mal so groß.
 
Bei gleicher Fensterhöhe sinkt die Anzahl der gleichzeitig sichtbaren Buttons zwar ungefähr um ein Drittel. Dies ist aber für die Mehrzahl der Anwender nicht von Bedeutung, da sie - ihren Benutzerrechten enstprechend - ohnehin weniger Buttons zur Verfügung haben, als auf den Bildschirm passen. Gleichzeitig wurden Funktionen von der Navigationsleiste in die Liste verlagert, was die Leiste noch übersichtlicher macht.
 
 
Breitere Navigationsleiste für Pro-User
 
Standardmäßig werden die Icons in der Navigations-Leiste über der Beschriftung platziert (1). Wer mehr Buttons gleichzeitig sehen will, kann die Darstellung der Leiste verändern, sodass die Texte neben den Icons erscheinen (2), so wie in Revolver 8. Dadurch passen in etwa so viele Buttons auf den Bildschirm, wie bisher. Die Breite der Leiste bleibt dennoch etwas schmaler, und die Höhe der Buttons ist auf ein touch-freundliches Maß gewachsen.
 
 
Responsive Design für mobile Geräte
 
Auf sehr schmalen Geräten wie dem iPhone wird die Navigationsleiste ausgeblendet, und erscheint erst, wenn man auf das "Hamburger"-Symbol (drei Linien übereinander) links oben klickt.
 
Neu gestaltete Icons
 
Die einzelnen Navigations-Punkte sind mit vollständig neu gestalteten SVG-Icons versehen. Zu der Gestaltung der SVG-Icons, und der Technik dahinter, können Sie demnächst einen umfangreichen Blog-Eintrag lesen - einschließlich Screenshots der neuen Icons.
 
Erstellt 1, Mär 2014 in Revolver 9 von paul.gaspar

Mit den nächsten Beiträgen möchten wir konzeptionelle Gedanken mit Ihnen teilen und technische sowie gestalterische Entscheidungen begründen. Als Teil der Revolver-UX (→ User Experience) werden wir in den kommenden Wochen über verschiedene Themen rund um die neue Revolver-Version berichten.

 

Versionen im Vergleich: Revolver 8 vs. Revolver 9

Schon der Login-Screen verrät einige Ansätze des neuen Design-Konzepts von Revolver 9. Der HTML-Client wird nach der Eingabe der Server-URL im Browserfenster aufgerufen. Hier gibt der Nutzer seine Login-Daten ein.

Login-Screens Revolver 8 vs. Revolver 9

Während bei Revolver 8 Rahmen, Schatten und Verläufe eine „haptische“ Wirkung beim Nutzer hervorrufen, kommt bei Revolver 9 eine flache, reduziertere Gestaltung zum Einsatz. Damit steht der Dialog im Vordergrund und das Design tritt dezent in den Hintergrund. Im Detail bedeutet das zum Beispiel, dass Icons einen höheren Stellenwert erhalten und auf den Einsatz von 3D-Effekten verzichtet wird.

Login-Dialoge im Vergleich: Revolver 8 vs. Revolver 9

 

50 % mehr Platz für Ihre Inhalte

Mit Revolver 9 stehen Ihre Daten mehr denn je im Vordergrund. Die Oberfläche wirkt im Ergebnis wesentlich schlanker und übersichtlicher.

Revolver 8 im direkten Vergleich mit Revolver 9

Die neue Benutzeroberfläche nutzt durch eine neue Aufteilung von Inhalten und Navigations-Elementen den Platz im Fenster ideal. Während der Inhaltsbereich bei Revolver 8 bei einer Standard-Auflösung (1024 x 768) ungefähr 728 x 560 Pixel groß ist, bietet Revolver 9 ungefähr 900 x 676 Pixel zur Darstellung Ihrer Daten. Das ist ein Zuwachs von 50%.

50% effektiv mehr Platz für Ihre Inhalte in Revolver 9

 

Der Aufbau der Oberfläche

Die Navigations-Elemente und Funktions-Leisten sind bei Revolver 8 um das ganze Fenster verteilt. Dem neuen Konzept folgend, konzentrieren sich die Funktions-Leisten von Revolver 9 auf der linken und der oberen Fenster-Seite. So folgt die Navigation von links nach rechts in Richtung der Bildschirm-Mitte. Das kommt unserem natürlichen Lesefluss entgegen und wirkt im Vergleich zu Revolver 8 auch gestalterisch wesentlich ruhiger.

Navigations-Elemente werden verschoben

  1. Die Listenfunktionen und Einstellungen werden in den Inhalts-Bereich verlegt. Dadurch ergeben sich wesentlich kürzere Mauswege.
  2. Globale Programmfunktionen werden an den rechten Bildschirm-Rand verschoben. Dies Betrifft die Volltext-Suche, den Verlauf, die Stoppuhr und das Benutzer-Konto.

Daraus ergibt sich die neue Oberfläche von Revolver 9. Im direkten Vergleich mit Revolver 8 erkennt man, welche Funktionen nun einen neuen Platz bekommen haben.

Revolver 8 Aufbau der Benutzeroberfläche

 

Revolver 9 Aufbau der Benutzeroberfläche

 

 

70% kürzere Mauswege

Das weiterentwickelte Navigations-Konzept verkürzt die Mauswege drastisch. Folgt der Cursor bei der Arbeit mit Revolver 8 einmal über das gesamte Fenster, bleiben die Wege bei Revolver 9 kürzer.  

Kürzere Mauswege verbessern die Effizienz

Die neue Gestaltung, der neue Aufbau und das weiterentwickelte Benutzer-Konzept führen mit mehr Usability zu einer verbesserten User-Exprience im täglichen Umgang mit Revolver. Mehr zur Benutzer-Freundlichkeit, dem veränderten Design-Konzept und technischen Details lesen Sie hier in den kommenden Tagen.

 

Weiterführende Links zum Thema User Experience

→ uxdesign.smashingmagazine.com
→ uxmag.com
→ uxbooth.com

Erstellt 20, Feb 2014 in Revolver 9 von bjoern.weiler
Die Umstellung des Revolver Clients auf HTML5 bedeutet erhebliche Erweiterungen am Revolver Server. Im Folgenden möchte ich Ihnen einen groben Überblick über die Server-Technik geben.

Der Revolver 9 Server basiert auf dem Server von Revolver 8. Die Grundstruktur bleibt daher gleich. Bedient wird der Server nach wie vor mit dem Programm "Server Monitor". Dieser ist um einige Optionen erweitert, aber nicht grundlegend geändert worden.

Der eigentliche Server, der unabhängig vom Server Monitor läuft, besteht nach wie vor aus vier verschiedenen Prozessen ("RControl", "RBalancer", "RServer", "RMail") sowie den Prozessen der PostgreSQL-Datenbank.

RControl und RMail mussten für den HTML5-Client nicht wesentlich geändert werden. Der RBalancer wurde so modifiziert, dass er Verbindungen über das verschlüsselte, sichere HTTPS abwickelt. Dabei haben wir auf eine Verschlüsselung nach modernstem Stand geachtet. In Revolver 8 war die Verbindung zwar ebenfalls verschlüsselt, allerdings nach einem anderem Verfahren, das in Browsern nicht verwendet wird.

Die eigentlichen Neuerungen sind aber im Prozess "RServer" eingezogen. Für jeden angemeldeten Client wird ein solcher Prozess gestartet. Dieser bleibt bestehen, bis der Benutzer sich abmeldet. Der RServer liefert nun HTML aus, sowie bei Anfragen an die API auch JSON. Dies macht der RServer übrigens eigenständig. Es ist also kein separater Webserver notwendig (Apache oder dergleichen).

In Revolver 8 war ein erheblicher Teil der Logik im Client integriert. Diese Logik wird in Revolver 9 nur noch innerhalb des RServers ausgeführt.

Ein Beispiel: Die Formel-Berechnung innerhalb von Dokumenten fand bislang komplett am Client statt. Wenn man also in einer Rechnung im Feld "Menge" in einer Zeile den Wert änderte, hat der Client anschließend alle erforderlichen Formeln ausgeführt, um die Positionssumme, die Mehrwersteuer, die Gesamtsumme usw. auszurechnen.

In Revolver 9 wird nur noch die geänderte Menge an den Server gemeldet, dieser berechnet dann alle Formelfelder neu und sendet die Ergebnisse an den Client zurück. Der Client setzt nur noch die fertigen Ergebnisse in die entsprechenden Felder ein. Im RServer existiert deshalb immer ein aktuelles Spiegelbild des Dokumentes, das am Client angezeigt wird.

Dieses kleine Beispiel steht stellvertretend für eine riesige Menge an Programm-Logik, die vom Client in den Server übertragen werden musste und zum Teil noch übertragen werden muss. Dafür kommt der HTML5-Client mit recht wenig eigener Logik aus. Der große Vorteil ist dabei, dass nur wenig JavaScript ausgeführt werden muss, und man somit auch mit langsamen Endgeräten flüssig arbeiten kann.
Erstellt 7, Okt 2013 in Revolver 9 von paul.gaspar
Die größte und wichtigste Änderung in Revolver 9 haben wir lange unter Verschluss gehalten: Der Revolver Client ist kein Programm mehr, sondern eine Web-Anwendung!

Das bedeutet, man kann von jedem beliebigen (modernen) Webbrowser aus auf den Revolver Server zugreifen - auch mit allen gängigen mobilen Geräten, etwa per iPad oder Android-Smartphone.

Um ein mögliches Mißverständnis von vorneherein auszuschließen: Der Revolver Server und die Datenbank laufen nach wie vor auf Ihrem eigenen Server in Ihrem Hause (es sei denn, Sie entschieden sich für das Hosting bei uns). Somit ist Revolver 9 genau so sicher und gegen fremden Zugriff geschützt wie bisher.

Ganz wichtig war für uns, dass sich Bedienkomfort und Geschwindigkeit nicht verschlechtern. Das ist uns gelungen. Die Web-App fühlt sich an wie ein richtiges Programm.

Dazu war es nötig, mit den modernsten Techniken zu arbeiten. Revolver 9 ist eine reine HTML5/CSS3-Anwendung, die mit dem Ein-Seiten-Konzept arbeitet. Es wird also niemals eine neue Seite geladen, alle Inhalte werden dynamisch vom Server nachgeladen. Die Web-App ist responsive, passt sich also automatisch an alle möglichen Bildschirm-Formate an.

Um den Komfort noch weiter zu steigern, werden wir zusätzlich Apps anbieten für Mac, Windows, iOS und Android. Man muss also nicht den Webbrowser starten - ein Klick auf das App-Icon genügt, und schon ist man in Revolver. Im Inneren dieser Apps läuft der Webclient, aber ohne den ganzen Ballast eines Browsers.

Durch die Web-App konnten wir einige Features jetzt integrieren, die lange auf der Wuschliste vieler Kunden standen: Zum Beispiel Textfelder mit Formatierungen, oder die Verknüpfung eines Dokumentes mit mehreren Mitarbeitern (z.B. bei Terminen oder Aufgaben).

Ebenfalls wichtig: Alle bisherigen Daten und Anpassungen bleiben erhalten! Und Sie müssen Revolver nicht neu lernen. Auch wenn manches anders aussieht und vieles neues dazukommt, die grundsätzliche Bedienung und Struktur ändert sich nicht.

Zu den kompatiblen Browsern: Alle Nutzer von Safari, Firefox, Chrome und den mobilen Browsern in iOS und Android müssen sich keine Gedanken machen. Wenn die Browser-Version nicht gerade uralt ist, läuft Revolver darauf. Etwas schwieriger sieht es mit dem Internet-Explorer aus: Hier wird mindestens IE 9 vorausgesetzt, die aktuelle Version 10 ist empfehlenswert.

Auf der Server-Seite haben wir dafür gesorgt, dass Installation und Bedienung genau so einfach bleiben wie bisher. Sie installieren nichts weiter als den Revolver Server und klicken auf "Start", alles nötige (HTTPS-Server usw.) ist darin bereits integriert.

Um diesen Technologie-Sprung zu machen, mussten wir den Server stark erweitern, und zahlreiche Funktionen vom Client in den Server verlagern. Der Client musste von Grund auf neu programmiert werden. Revolver 9 ist die mit Abstand größte Veränderung in Revolver seit Version 1. Es ist noch einige Arbeit nötig, bis wir einen Preview des neuen Servers veröffentlichen können.
Erstellt 30, Sep 2013 in Revolver 9 von paul.gaspar

In Revolver 8 gab es zwar die Funktion "Dokument-Info", über die man zu einzelnen Dokumenten feststellen konnte, wer die letzten Änderungen vorgenommen hat - aber dies war ziemlich rudimentär, viele Fragen blieben offen.

Revolver 9 hat daher eine neue interne Tabelle, die die Funktion eines Journals übernimmt. Das bedeutet, in dieser Tabelle wird jedesmal ein kleiner Eintrag hinterlassen, wenn ein Dokument erstellt, geändert oder gelöscht wird, wenn der Status eines Dokumentes verändert wird, aber auch wenn zum Beispiel ein Kommentar hinterlassen wird, oder eine Warnmeldung an einen User versendet wird. Die Einträge erhalten natürlich einen Zeitstempel.

Daraus erwachsen zahlreiche neue Möglichkeiten:

  • Über das Journal kann für jeden User eine Liste der zuletzt bearbeiteten Dokumente angezeigt werden, auch über mehrere Wochen hinweg
  • Auch eine Liste aller Aktivitäten über alle User hinweg ist möglich
  • Gelöschte Dokumente bleiben im Journal vermerkt, einschließlich der Information, wann und von wem sie gelöscht wurden
  • Das Rückgängigmachen von Statusänderungen wird möglich (z.B. wenn man ein Dokument irrtümlich auf "erledigt" gestellt hat)
  • Hinweise auf neue Kommentare zu eigenen Dokumenten werden jetzt angezeigt
  • Warnhinweise, Informationen für Administratoren (z.B. "Datensicherung konnte nicht erstellt werden) und ähnliches können jetzt jederzeit noch einmal gelesen werden

Angezeigt werden diese Inhalte unter anderem in der neuen Seitenleiste, die am rechten Rand ausgeklappt werden kann. Dazu mehr im nächsten Blog-Eintrag.

Alle Informationen aus der alten "Dokument-Info" werden automatisch beim Umstieg auf Revolver 9 in das Journal übertragen.

Erstellt 3, Sep 2013 in Revolver 9 von paul.gaspar
Wer das E-Mail-System in Revolver 8 in vollem Umfang nutzt, kennt das Problem: Die Datenbank wächst und wächst und wächst ... manche unserer Kunden haben mittlerweile Datenbanken, deren Größe in einem hohen dreistelligen Gigbyte-Bereich liegt.

Das Handling solch riesiger Datenbanken, vor allem das Handling der Datensicherungen wird irgendwann äußerst schwierig. Außerdem belastet es den Server stark, wenn mehrmals täglich hunderte Gigabyte große Backup-Files geschrieben werden.

Deshalb erhält Revolver 9 in diesem Bereich eine andere Technologie. Wir trennen die E-Mail-Anhänge und Dokument-Anhänge ganz aus der Datenbank heraus. Nur die E-Mail-Texte bleiben in der Datenbank, damit die Volltextsuche erhalten bleibt.

Zukünftig werden die sogenannten "Large Objects" als einzelne Dateien in einer Ordner-Struktur auf Betriebssystem-Ebene gespeichert. Die Ordner-Struktur wird dabei automatisch vom Server erzeugt.

Das hat gravierende Vorteile: Die Datenbank bleibt kompakt. Mehr als ein paar hundert Megabyte wird man auch bei 100 Usern kaum erreichen. Die Datensicherung wird viel kompakter (Faktor 100 oder mehr), da nur noch die neu hinzugekommenen (oder veränderten) Dateien gesichert werden müssen. Die Datensicherung belastet den Server kaum noch. Die E-Mails und Anhänge können wahlweise an einem anderen Ort gespeichert werden als die Datenbank. Das Wiedereinspielen einer Datensicherung geht erheblich schneller. Und es ist nun möglich, alte E-Mail-Jahrgänge auf externe Speichermedien auszulagern.

Verwaltet werden die Anhänge in einer eigenen Tabelle in der Datenbank. Dort können auch Metadaten zu jedem Anhang abgelegt werden, zum Beispiel das Datum der letzten Änderung. Dadurch entsteht eine kleine Dokumenten-Verwaltung.

Gleichzeitig bauen wir eine weitere Funktion ein: Um die revisionssichere Archivierung aller E-Mails zu ermöglichen, wird zusätzlich jede E-Mail im Original in einem frei wählbaren, getrennten Ordner bzw. Laufwerk gesichert. Es gibt keine Möglichkeit, dort etwas vom Client aus zu löschen oder zu verändern. Von diesem Speicherort aus kann dann regelmäßig z.B. auf optische Speichermedien archiviert werden.

Derzeit arbeiten wir auch an erheblichen Performance-Verbesserungen bei IMAP-Konten. Es wird mit Revolver 9 möglich sein, eine große Zahl von IMAP-Konten und IMAP-Ordnern zu synchronisieren.
Erstellt 21, Jun 2013 in Revolver 9 von paul.gaspar

 

Neben der gewohnten Listen-Ansicht gibt es in Revolver 9 eine ganz neue Ansicht: die "Feeds". Diese Ansicht wird vermutlich die am meisten verwendete in Revolver 9 sein.

Die klassische Listen-Ansicht in Tabellenform ist ideal, um nach bestimmten Dokumenten zu suchen. Der Feed hat einen anderen Zweck: Arbeit zu strukturieren und zu erledigen. Deshalb präsentiert er Dokumente in einer ganz anderen Form als bisher. Um es vorweg zu nehmen: Die klassische Liste bleibt natürlich erhalten, das Umschalten erfolgt mit den Icons unter dem Listen-Namen.

Die Feeds gibt es für alle Bereiche. Also für E-Mails ebenso wie für Akquise oder Verkauf. Und sie sind für jeden Bereich maßgeschneidert. Dazu später mehr. Zunächst erläutere ich exemplarisch den Projekt-Feed, der auch im Screenshot oben zu sehen ist.

Nehmen wir an, Sie sind Kontakter oder Projektmanager in einer Agentur. Wenn Sie Morgens den Rechner einschalten, ist die erste Frage: "Was ist heute zu tun?". Und genau darauf geben die Feeds eine Antwort.

Wenn Sie den Projekt-Feed aufrufen, präsentiert er Ihnen alle Projekte, bei dem Sie (oder wahlweise Ihr Team) aktuell etwas zu tun haben. Das kann ein geplanter Anruf beim Kunden sein, oder eine organisatorische Aufgabe. Ebenso zeigt Ihnen der Feed alle Projekte an, bei denen Warnungen existieren, etwa wegen Zeit- oder Budgetüberschreitungen. Also: Immer dann, wenn Sie tätig werden sollen, ist das entsprechende Dokument automatisch im Feed. Auch neue Dokumente erscheinen dort, damit sie zugewiesen oder erledigt werden können.

Das Interessante beim Feed ist nun, dass er eine ganze Menge Informationen enthält - viel mehr, als in eine Liste passen würden. Es gibt kleine Infografiken, in denen z.B. die Anzahl der Reststunden für das Projekt angezeigt werden. Die drei nächsten anstehenden Teilschritte werden angezeigt, einschließlich der noch vorhanden Reststunden. Eine kleine Historie zeigt die letzten Dokumente an, die mit dem Projekt verknüpft wurden (zum Beispiel die letzten Angebote und Eingangsrechnungen zum Dokument). Und die neuesten Kommentare erscheinen ebenfalls.

Der Feed präsentiert den letzten Stand, und zwar umfassend und auf einen Blick. Damit ist es möglich, zu beurteilen, ob man jetzt an dieser Stelle weiterarbeitet, oder erst einmal an jener Stelle. Die Strukturierung der Arbeit, also das Bewerten von Wichtigkeit und Dringlichkeit, kann meist direkt im Feed erfolgen, ohne dass man die einzelnen Dokumente öffnen muss.

Dabei sind die Inhalte dynamisch und interaktiv. Dynamisch bedeutet, es werden nur Daten angezeigt, wenn sie relevant sind. Wenn zur Zeit kein Teilschritt bearbeitet werden muss, dann wird auch keiner angezeigt, der ganze Abschitt entfällt. Interaktiv meint, dass viele Bereiche innerhalb des Feeds anklickbar sind, um direkt zu antworten, mehr Details zu sehen usw.

In den Feeds können Sie wie gewohnt suchen, außerdem gibt es einige Filter-Möglichkeiten.

Wie schon erwähnt, sind die Inhalte der Feeds je nach Bereich unterschiedlich. Einige Beispiele:

  • Bei E-Mails werden der Text der E-Mail, die Anhänge und weitere Mails im selben Thread angezeigt
  • Bei der Aquise werden der nächste Schritt und die letzten Kontakte angezeigt
  • Bei Rechnungen wird der offene Betrag angezeigt, sowie die letzten Zahlungen

Es wird also jeweils das angezeigt, was für den jeweiligen Bereich am wichtigsten ist. Das schöne ist, dass die Feeds im Design-Modus bis ins Detail konfiguriert werden können. Sie sind also nicht fest vorgegeben. Das geschieht pro Dokument-Typ, weil zum Beispiel bei einer Rechnung andere Informationen wichtig sind, als bei einem Angebot. Außerdem lassen sich pro Dokument-Typ mehrere Feeds definieren, um so die Bedürfnisse verschiedener Benutzer-Rollen zu treffen. So enthält nur der Projekt-Feed für Projektmanager und Geschäftsführung Informationen zum Budget und zum Abrechnungsstatus. Die anderen Mitarbeiter sehen nur die Teilschritte, an denen sie gerade arbeiten sollen.

Folgende Abschnitts-Typen stehen zur Verfügung:

  • Feld-Inhalte (mit oder ohne Feld-Bezeichnung)
  • Info-Grafik (z.B. Balken-Diagramm)
  • Positionen
  • Historie/verknüpfte Dokumente
  • Kommentare

Die Feed-Ansicht wird nicht nur in Listen verwendet. Sie wird auch die "Startseite" der einzelnen Dokumente - dann in ausführlicherer Form: Dort erscheinen dann zum Beispiel sämtliche Kommentare, nicht nur die letzten drei. Und auch das Dashboard basiert auf der Feed-Ansicht. Hier werden alle Bereich zusammengefaßt und die Darstellung ist knapper.

Die Arbeiten an der Feed-Ansicht sind so weit fortgeschritten, dass schon vieles funktioniert. Einige wichtige Funktionen fehlen aber noch, oder sind noch instabil. Sobald diese laufen, erscheint der nächste Preview.

Erstellt 8, Apr 2013 in Revolver 9 von paul.gaspar

In Preview 7 wurde vor allem die Ansicht "Planer" weiterentwickelt:

  • Im Planer wird die Länge des Balkens jetzt nicht mehr das End-Datum definiert, sondern durch die Anzahl der Rest-Stunden, die für den Teilschritt noch verfügbar sind.
  • Einträge mit negativen Rest-Stunden werden jetzt rot dargestellt.
  • Die Höhe der einzelnen Zeilen jetzt variabel. Dadurch können mehrere Balken untereinander dargestellt werden, falls sie sich sonst mit einem anderen Balken überlappen würden.

Die Projekt- und Ressourcenplanung ist mit diesem Preview noch nicht abgeschlossen, es handelt sich vielmehr um einen Zwischenstand, bei dem die endgültige Funktionsweise des Systems noch nicht erkennbar ist.

Erstellt 15, Mär 2013 in Revolver 9 von paul.gaspar

Preview 6.1 steht nun zum Download bereit.

In diesem Preview ist zum ersten Mal der neue Projektplan sowie der neue Ressourcenplan zu sehen.

  • Die Planer-Ansicht läßt sich in verschiedenen Maßstäben anzeigen
    • 3 Tage
    • 5 Tage
    • Woche
    • 2 Wochen
    • Monat
    • Quartal
  • Feiertage werden auch hier angezeigt
  • Urlaube und andere Abwesendheitsgründe werden im Ressourcenplan noch nicht angezeigt, das folgt in einem der kommenden Previews
  • Überlappende Einträge werden in diesem Preview noch überlagernd dargestellt. In einem der kommenden Previews werden diese Einträge untereinander arrangiert
  • Es folgen in den kommenden Previews noch zahlreiche Detail-Funktionen, zum Beispiel:
    • Darstellung von Projekt-Hierarchien über Einrückungen
    • Anzeige der verbleibenden Stunden in grafischer Form
    • Bessere Darstellung bei Monaten und Quartalen
    • Status-Darstellung über farbliche Markierung (z.B. zeitliche Überschreitung) 
    • Interaktive Funktionen (verschieben von Einträgen, Zeiterfassung direkt aus dem Planer heraus usw.)

 

Erstellt 8, Mär 2013 in Revolver 9 von paul.gaspar
Preview 5 ist nun erschienen.

Leider haben wir in den letzten Tagen nicht alle Ziele erreichen können. Um die Wartezeit nicht zu lang werden zu lassen, veröffentlichen wir nun schon einmal einen Zwischenstand.

Der Wochen-Kalender ist in Preview 5 nahezu fertig und (am Mac) schon gut benutzbar. Trotzdem ist dieser Preview eher ein Provisorium (eben ein Preview) mit einigen Fehlern.
Erstellt 28, Feb 2013 in Revolver 9 von paul.gaspar

Preview 4 ist erschienen. Wesentliche Änderungen sind:

  • Positionslisten
    • Markieren von Zeilen: Die Bedienung wurde dem allgemeinen Standard angepasst
      • Alle Zeilen markieren per Menü/Tastenbefehl geht jetzt
      • Markieren mit Shift-Taste zum Markieren der dazwischen liegenden Bereich geht jetzt
      • Markieren mit Cmd-Taste bewirkt jetzt, dass die Markierung umgekehrt wird
    • Die Felder der einzelnen Position lassen sich jetzt scrollen
    • Die Darstellung von Icons in der Positionslisten wurde verbessert
    • Entfernen-Button hinzugefügt
    • Drag & Drop von Zeilen innerhalb von Positionslisten funktioniert jetzt
  • Crash beim Öffnen von Popups unter MacOS 10.6 behoben
  • E-Mail-Prozess
    • POP3
      • Fehler behoben, der dazu führen konnte, dass das Abrufen von Mails vorzeitig beendet wurde
      • Fehler behoben, der dazu führen konnte, dass das Löschen von Mails auf dem Server nicht ausgeführt wurde
      • Betreffzeilen und Namen von Anhängen werden jetzt auch bei UTF-8 in der Schreibweise UTF8 decodiert
      • Anhänge, die kein Datei-Suffix haben, werden jetzt trotzdem als Anhang versendet und nicht als Teil des Textes
    • POP3/IMAP/SMTP
      • Die Dateinamen von Anhängen mit Umlauten oder Sonderzeichen werden jetzt korrekt behandelt
    • SMTP
      • Die Authentifizierunds-Methode SMTP-nach-Pop funktioniert jetzt
  • Daten-Export
    • Excel-Export
      • Fehler behoben, der dazu führen konnte, dass die Datei nicht mit Excel geöffnet werden konnte
      • Der Export von sehr großen Dateien ist jetzt möglich, da die Timeout-Zeit auf 10 Minuten erhöht wurde
    • Datev-Export
      • Konten werden jetzt automatisch mit Nullen auf die erforderliche Länge aufgefüllt

Ansonsten haben wir vor allem am Kalender gearbeitet, was aber erst im kommenden Preview sichtbar sein wird.

Preview 5 erscheint in einer Woche am 28.2. und enthält voraussichtlich den Kalender, weitere Listen-Funktionen und erste Dashboard-Funktionen.

Erstellt 21, Feb 2013 in Revolver 9 von paul.gaspar

Der neue Preview steht ab sofort zum Download bereit.

Preview 3 zeigt eine ganze Menge neues im Bereich der Listen und Dokumente:

  • Ein komplett neuentwickelter Scroll-Mechanismus sorgt für eine viel höhere Scroll-Geschwindigkeit im Vergleich zu Revolver 8. Auch beim zügigen Scrollen ist die Liste immer verzögerungsfrei und ruckelfrei da. Erst wenn man mit sehr hoher Geschwindigkeit scrollt, ist manchmal das Nachladen zu sehen. Es gibt keine Nachlauf-Effekte mehr, wie noch bei Revolver 8. Gleichzeitig wurde die Zahl der Serverzugriffe und der Datendurchsatz massiv gesenkt, etwa um den Faktor 10 bis 20. Das macht sich in der Gesamt-Performance des Systems bemerkbar.
  • Eine komplett neu entwickeltes Markierungs-System macht das Arbeiten mit Listen deutlich komfortabler. "Alles Markieren" funktioniert nun ebenso wie das Markieren mit gedrückter Shift- oder Command-Taste, und das Springen zum Anfang oder Ende der Liste per Home-/End-Taste.
  • Eine neue, gut sichtbare Markierung am Rand unterscheidet eigene Dokumente von denen, die anderen Benutzern zugeordnet sind. Das erhöht die Übersichtlichkeit.
  • Markierungs-Icons wie Priorität, Anhänge usw. werden jetzt angezeigt.
  • Positionslisten in Dokumenten werden jetzt anders dargestellt, sodass der Platz optimal genutzt wird.
  • Die Felder der einzelnen Positionen sind jetzt neben der Positionsliste angeordnet und vom Scrollbalken der Positionen losgelöst. Dadurch entfällt das bisherige hin- und herscrollen beim Bearbeiten von langen Positionslisten.

Preview 4 wird am 21. Februar 2013 erscheinen.

Erstellt 12, Feb 2013 in Revolver 9 von paul.gaspar

Bislang war die Eingabe eines Passworts am Client obligatorisch, wenn man sich mit dem Revolver Server verbinden wollte.

Mit Revolver 9 kann nun auf Wunsch ein automatischer Login aktiviert werden. Wenn der Client gestartet wird, beginnt sofort der Login-Vorgang, und wenige Sekunden später öffnet sich schon das Dashboard.

Dazu greift Revolver auf den Schlüsselbund des MacOS und des iOS zu - die Passwörter sind also an einem sicheren Ort gespeichert. Unter Windows funktioniert der Auto-Login allerdings nicht.

Erstellt 7, Jan 2013 in Revolver 9 von paul.gaspar
Am 22. Januar ist es so weit: Testen Sie Revolver 9 im neuen Gewand.

In Preview 2 werden weite Bereiche des Programms schon funktionieren. Auch einige neue Funktionen sind dann enthalten, allerdings noch nicht alle.

Mit diesem Preview erhalten Sie einen guten Überblick über die neue Oberfläche und das verbesserte Bedienkonzept. Preview 2 wurde - im Vergleich zu Preview 1 - grundlegend neu gestaltet.
Erstellt 7, Jan 2013 in Revolver 9 von paul.gaspar
Bei allem, was wir für Version 9 programmieren, sind viele kleine Details dabei, die wir verbessern, und die die Arbeit mit Revolver im Alltag erleichtern. Hier stellvertretend zwei Beispiele:

Bislang konnte es passieren, dass Popup-Fenster, die relativ weit am unteren Rand des Bildschirms geöffnet werden, über den unteren Rand des Bildschirms herausragen. Dadurch konnte man die unteren Einträge eines Popups nicht sehen und auch nicht auswählen. In Revolver 9 haben wir das geändert: Wenn ein Popup nicht mehr unter das Feld passt, wird es einfach über dem Feld geöffnet, und ist dort problemlos bedienbar.

In Listen war es bislang nicht möglich, mit dem Menübefehl "Alles markieren" alle Einträge der Liste auf einen Schlag zu markieren. Das geht nun mit Revolver 9.

Natürlich sind das nur Kleinigkeiten, zum Teil auch Selbstverständlichkeiten, aber es ist uns wichtig, mit Revolver 9 auch solche Detail-Probleme zu lösen.
Erstellt 11, Dez 2012 in Revolver 9 von paul.gaspar

Auf dem Mac werden sich mit Revolver 9 erstmals einige Funktionen mit Gesten steuern lassen. Die entsprechende Technik haben wir gestern eingebaut.

Unter anderem wird es folgende Gesten geben:

  • Im Projektplan und Ressourcenplan: Zeitraum eines Teischritts vergrößern/verkleinern mit der Zoom-Geste
  • Im Projektplan und Ressourcenplan: Stunden-Sollvorgabe eines Teilschritts erhöhen/senken mit der Rotations-Geste ("Uhr zurückdrehen/weiterdrehen")
  • Im Kalender: Dauer eines Termins ändern per Zoom-Geste

Das Ziel ist es, möglichst viele Bereiche der Projektplanung und -steuerung über Tastenbefehle und Gesten bedienbar zu machen, um die Eingabegeschwindigkeit zu erhöhen.

Die Gesten lassen sich auf Macbooks und Macs mit einem Trackpad anwenden. Unter Windows ist dies leider technisch noch nicht machbar.

Erstellt 11, Dez 2012 in Revolver 9 von paul.gaspar

Ein zentrales Ziel für Revolver 9 ist es, die Arbeitsabläufe innerhalb des Programms zu vereinfachen.

Nehmen wir einen Grafiker in einer Werbeagentur, und einen Entwickler in einer Interactive-Agentur. Diese beiden möchten in Revolver erkennen können, was sie an diesem Tag zu tun haben, und dann im Laufe des Tages die Zeiten für das erfassen, was sie getan haben.
 
Der alte Weg
In Revolver 8 mussten die beiden dafür zwischen einer ganzen Reihe von Ansichten wechseln: Im Kalender schauen, ob Termine anstehen, in den Aufgaben und Mails  prüfen, ob dort neue Nachrichten sind, dann in der Projektwoche des Kalenders nachschauen, welche Projekte anstehen, die Projekte öffnen, um die Details zu lesen, und schließlich die Zeiterfassungskonsole, um die Zeiterfassung zu kontrollieren und zu korrigieren.
 
Der neue Weg
In Revolver 9 fasst all das in einer einzigen neuen Ansicht zusammen. Sie besteht aus drei Spalten:
 
In der linken Spalte stehen alle neuen und zu erledigenden Dokumente
In der mittleren Spalte befindet sich eine Zeitleiste, in der automatisch alle Termine und aktuellen Projektschritte erscheinen, und alle anderen Dokumente, die man an diesem Tag arbeiten will, sowie die jeweils erfassten Arbeitsstunden
 
In der rechten Spalte sind die Details des ausgewählten Dokuments zu finden, also zum Beispiel der Text einer Mail
 
Aus der Liste in der rechten Spalte können unsere Beispiel-Anwender nun diejenigen Dokumente in die Zeitleiste übernehmen, an denen sie arbeiten möchten. Das geht sowohl morgens, wenn man den Tag plant, als auch zwischendurch.
 
Die Zeitleiste erfüllt mehrere Funktionen: Hier sieht man auf einen Blick, was an dem jeweiligen Tag bereits erledigt wurde, und was noch ansteht. Und zwar quer über alle Bereiche. Gleichzeitig dient die Zeitleiste dazu, die Zeiterfassung zu erledigen. Die erfassten Stunden für den jeweiligen Punkt sind ebenso dargestellt wie die Summen für den Tag.
 
Was bringt das für den Anwender?
Zunächst einmal wird es erheblich einfacher, seine Zeiterfassung zu erledigen. In der Regel ergibt sich ja aus der Projekt-Planung, was im Tagesplan des Mitarbeiters steht. Diese Informationen nutzt Revolver 9 nun, um daraus gleich auch eine Vorlage für die Zeiterfassung zu erstellen, in der nur noch aus den vorgegebenen Zeiten die tatsächlichen Zeiten gemacht werden müssen.
 
Anstatt sich also von Hand zusammen zu suchen, woran man gearbeitet hat, nutzt man die vorgegebene Projekt-Planung und hakt in vielen Fällen nur noch ab oder korrigiert die Zeit etwas nach unten oder oben.
Des weiteren ist besser als bisher zu erkennen, welche Projektschritte anstehen, und Aufgaben zu erledigen sind. Dazu gibt es auch noch eine weitere neue Ansicht, das Dashboard.
Erstellt 7, Dez 2012 in Revolver 9 von paul.gaspar

Seit Revolver 8.0 verwenden wir als Datenbank-Engine die Open-Spource-Datenbank PostgreSQL, aktuell die PostgreSQL-Version 8.4 für Revolver 8.4.6. Mit dieser Datenbank-Version sind wir außerordentlich zufrieden, sie läuft stabil und "rund".

 
Bessere Performance
Die Entwicklung bei PostgreSQL ist mittlerweile einige Versionen weiter. Vor wenigen Tagen ist nun PostgreSQL 9.2 erschienen. Die neueste Ausgabe zeichnet sich vor allem durch eine erheblich bessere Performance aus, vor allem im direkten Vergleich mit 8.4. Aber auch eine Reihe nützlicher Funktionen ist dazugekommen.
 
Gestern haben wir den Revolver 9 Server mit PostgreSQL 9.2 versehen. Alle Tests sind bisher positiv verlaufen. Wenn in den nächsten Wochen keine unerwarteten Probleme mehr auftauchen, wird Revolver 9.0 mit PostgreSQL 9.2 erscheinen.
Erstellt 7, Dez 2012 in Revolver 9 von paul.gaspar

In den letzten Wochen haben wir die Mac-Version von Revolver 9 von Carbon auf Cocoa umgestellt. Das war ein wichtiger und arbeitsintensiver Schritt.

Was ist Cocoa?

Cocoa ist eine Programmier-Schnittstelle zum Betriebssystem, mit der man unter anderem Fenster und andere Oberflächenelemente erzeugen kann. Auf dem Mac gibt es zwei Schnittstellen dieser Art: Carbon und Cocoa. Die meisten Programme waren ursprünglich Carbon-Programme, wie etwa auch der Finder des Mac oder iTunes. Während viele Jahre beide Schnittstellen gleichberechtigt nebeneinander standen, fällt Carbon nun immer mehr zurück. So können Carbon-Programme keine Retina-Displays unterstützen. Deshalb war es an der Zeit, auf Cocoa umzusteigen. Damit haben wir neue Möglichkeiten.

Revolver auf Retina-Displays

Den hochauflösenden Retina-Displays gehört die Zukunft. Das läßt sich spätestens seit der Umstellung des iPad auf Retina und der Vorstellung der neuen MacBooks mit 15"-Retina-Display sagen. Wer einmal mit solchen Displays gearbeitet hat, will nicht mehr zurück auf die pixeligen, verschwommenen Bildschirme mit geringerer Auflösung.

Um Revolver auf Retina-Displays lauffähig zu machen, war zunächst die Umstellung auf Cocoa notwendig. Dass erfordert Änderungen des Programmcodes  an zahlreichen Stellen. Im nächsten Schritt mussten überall dort, wo auf den Bildschirm "gemalt" wird (etwa das Kalenderblatt), Zeichenroutinen verändert werden, da Retina hier bestimmte Arbeitsweisen verlangt. Und schließlich mussten alle Icons und Bildelemente in hochauflösender Form bereitgestellt werden.

Diese Arbeiten sind nun abgeschlossen, Revolver 9 ist somit vollständig Retina-fähig.

Positive Nebeneffekte

Die Umstellung auf Cocoa bringt weitere Vorteile mit sich: Der Vollbild-Modus kann nun aktiviert werden, und das Hauptfenster kann nun an allen Seiten vergrößert oder verkleinert werden, nicht nur an der rechten unteren Ecke wie bisher.

Und nicht zuletzt: Mit der Umstellung auf Cocoa ist Revolver 9 jetzt vorbereitet auf neue Funktionen, die zukünftige Mac OS-Versionen bringen werden.

Erstellt 6, Dez 2012 in Revolver 9 von paul.gaspar

Derzeit erstellen wir die Dokumentation zur API des Revolver Servers, also die Schnittstellenbeschreibung. Einige interessante Details hieraus können Sie im folgenden erfahren. Dieser Artikel ist naturgemäß sehr technisch gehalten, da die API ohnehin nur für Anwender relevant ist, die sich mit den entsprechenden Technologien auskennen.

Server-Struktur
Für die API muss kein gesondertes Programm oder gesonderter Dienst gestartet werden, sondern die API ist in die vorhandene Infrastruktur des Revolver Servers integriert. Dass bedeutet, Anfragen von API-Clients werden vom Revolver-Prozess RBalancer in Empfang genommen, und dann über einen eigenen RServer-Prozess bearbeitet. Jeder API-Client erhält einen RServer auf der Server-Seite zugewiesen. So lange die Session mit dem API-Client besteht, bleibt auch dieser Prozess bestehen. Damit es keine unnötigen Verzögerungen beim Login gibt, hält der Revolver-Server immer einige Server-Prozesse auf Vorrat bereit.

API aktivieren
Um die API zu aktivieren, muss der Administrator die entsprechende Option in den Server-Einstellungen ankreuzen. Bei nächsten Server-Start wird dann auch die API automatisch bereitgestellt.

Kommunikation
Die Kommunikation mit der API erfolgt über HTTP. Alle Nachrichten von und zum Server sind im JSON-Format, codiert in Base64.

Login
Der API-Client loggt sich mit den gleichen Benutzerdaten ein wie ein herkömmlicher Client. Er besitzt automatisch die gleichen Rechte, die dem Benutzer zugewiesen wurden. Mit dem Login wird vom API-Client auch die gewünschte Sprache (z.B. "de") sowie das Land und weitere Lokalisierungsinformationen wie das Dezimaltrennzeichen übergeben. Der Server gibt eine Session-ID zurück.

Anfragen
Ein Beispiel für eine einfache Anfrage:

{
   "start":
   {
      "sessionid":“123456“,
      "query":
      {
         "command":"gdli",
         "listid":"256"
      }
   }
}

 Mit dieser Anfrage wird eine Auflistung aller Datensätze in Liste 256 (Adressen) angefordert. In der Antwort sind neben den Daten auch jeweils die Feldnamen enthalten.

Erstellt 6, Dez 2012 in Revolver 9 von paul.gaspar

Der Revolver 9 Server enthält erstmals eine API. Damit ist es möglich, auf mehreren Wegen auf Revolver zuzugreifen.

Was ist eine API?
Eine API (Application Programming Interface) ist eine Schnittstelle, über die verschiedene Programme oder Dienste miteinander verbunden werden können. Ein Beispiel sind die APIs von Twitter oder Facebook, die es ermöglichen, Inhalte auf der eigenen Website einzubinden oder Nachrichten von anderen Apps an Twitter zu senden.

Eine Schnittstelle, viele Möglichkeiten
Bisher gab es in Revolver nur eine einzige Möglichkeit, mit Revolver zu arbeiten: Mit dem Clients für Mac und für Windows (bzw. mit der Einzelplatzversion). Das wird sich mit Revolver 9 grundlegend ändern:

  • Weiterhin gibt es den Client für Mac und Windows
  • Zusätzlich gibt es Apps für das iPhone und das iPad, später auch für Android
  • Neu ist auch der Webclient, der im Laufe des Jahres 2013 stark ausgebaut werden wird
  • Über die offene API können auch Lösungen, die von unseren Kunden selbst entwickelt wurden, auf Revolver zugreifen

Das interessante ist nun, dass alle vier Möglichkeiten über ein und die selbe API mit dem Server kommunizieren.

JSON und HTTPS
Die API kommuniziert über HTTPS (also verschlüsselt) im JSON-Format. Dies sind einfache, gängige Standards, die zum Beispiel auch bei der Twitter-API verwendet werden. Es ist daher für Web-Programmierer recht einfach, eigene Systeme an Revolver anzubinden.

Erstellt 6, Dez 2012 in Revolver 9 von paul.gaspar

In Revolver 8 waren Listen immer horizontal ausgerichtet: Oben die Liste mit einer Textzeile pro Dokument mit mehreren Spalten, darunter die Vorschau.

Das ändert sich in Revolver 9.

Um es vorwegzunehmen: Es gibt die "alte" horizontale Ansicht in Revolver 9 immer noch. Zum einen wegen der Kompatibilität mit vorhandenen Anpassungen in bestehenden Datenbanken, zum anderen weil das in manchen Fällen einfach übersichtlicher ist.

Vertikale Listen
Die bevorzugte Ansicht wird aber eine Liste mit vertikaler Orientierung sein, also schmale, mehrzeilige Einträge, und ein großer Vorschau-Bereich rechts daneben. Das Prinzip ist bestens bekannt und bewährt, Apple Mail und Outlook arbeiten seit längerem nach diesem Prinzip.

Vom Groben zum Detail
Somit ergibt sich eine durchgehende Richtung von links nach rechts, vom Groben zum Detail: Nach der Auswahl ganz links in der Navigationsleiste erscheint rechts daneben die Liste aller Dokumente, und wiederum rechts daneben die Details des ausgewählten Dokumentes. Alle Filter-Funktionen befinden sich direkt oberhalb der Liste. Während man in Revolver 8 häufig noch mit Auge und Maus von ganz links nach ganz rechts und dann gleich wieder zurück wandern musste, verkürzen sich die Mauswege mit Revolver 9 spürbar.

Neue Mechanik
Die ganze Mechanik der Darstellung in Revolver 9 funktioniert anders als bisher. Revolver 8 konnte nur eine Ansicht gleichzeitig darstellen, also nur die Liste (mit Vorschau), oder nur den Kalender, oder nur ein Dokument. In der neuen Version ist es nun möglich, mehrere Spalten mit unterschiedlichen Inhalten und Funktionen gleichzeitig nebeneinander darzustellen. Einige Beispiele:

  • In der Projektliste erscheinen zunächst alle Kunden, zu denen Kunden existieren. Wenn man auf einen Kunden klickt, erscheint rechts daneben eine weitere Liste, nun mit den Projekten des Kunden
  • In den Adressen werden Ansprechpartner nun nicht mehr unterhalb ausgeklappt, sondern erscheinen in einer neuen Liste rechts daneben. Ebenso bei Artikeln: In der ersten Liste erscheinen nur die Leistungs- und Warengruppen, von dort aus kann man sich dann immer weiter klicken
  • Auch bei Dokumenten funktioniert diese Mechanik: In einem Projekt oder in einer Rechnung erscheinen zunächst alle Positionen, rechts daneben erscheinen dann die Felder der ausgewählten Position. Somit wird es in Revolver 9 viel einfacher, Dokumente die mit sehr vielen Positionen zu bearbeiten. Das ständige Scrollen entfällt.
Zurück zum Anfang
Jede Spalte (nach der ersten) läßt sich wieder schließen, alle nachfolgenden werden dann automatisch mit geschlossen. Wenn man zwischen den Listen per Navigations-Button springt, bleibt der Zustand der vorherigen Liste erhalten, man muss also nicht wieder von vorne anfangen.
Erstellt 6, Dez 2012 in Revolver 9 von paul.gaspar
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