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Seit dem 06. November ist eine neue Version von Revolver 8.4.11 verfügbar.

Änderungen, die in die Version r3 aufgenommen wurden, sehen Sie wie immer in den Release-Notes in unserem → Handbuch.

Hier gehts zum → Download.

Viele Grüße aus Aachen

Ihr Revolver-Team

Erstellt 17 Nov in News von bjoern.weiler

Alle Tests mit dem aktuellen Apple Betriebssystem Mac OS X 10.10 Yosemite verliefen positiv. Damit können wir den Wechsel von Mavericks auf Yosemite freigeben.

Sollten dennoch Probleme auftreten, kontaktieren Sie unseren Support unter 0241-510 340.

Nachtrag vom 31.10.2014

Bei Druckern, die nicht mit den vorinstallierten Treibern von Apple funktionieren, müssen Sie nach dem Update von Mavericks auf Yosemite auch den entsprechenden Treiber aktualisieren. Es kann sonst vorkommen, dass Sie nicht mehr richtig drucken können.

Nachtrag vom 13.11.2014

Die seit längerer Zeit nicht mehr unterstützte automatische iCal-Synchronisation kann unter Yosemite zu Problemen führen. Dabei stürtzt Revolver ab und eine Anmeldung ist nicht mehr möglich. Hierzu gibt es in unserem → Forum einen Lösungsansatz.

Viele Grüße aus Aachen

Ihr Revolver-Team

Erstellt 29 Okt in News von bjoern.weiler

 

Das aktuelle Betriebssystem von Apple wurde offiziell am 16.10.2014 veröffentlicht. Unsere ersten Tests mit Einzelplatz und Server-Client-Installation verliefen positiv – dennoch können wir den Betrieb von Revolver mit Yosemite noch nicht freigeben.

Generell empfehlen wir unseren Kunden das erste Update abzuwarten, bevor das 5 Gigabyte große neue System aufgespielt wird. Bitte haben Sie also ein wenig Geduld. Wir werden Sie hier und in unserem Forum auf dem Laufenden halten.

Sollten Sie Yosemite schon installiert haben und über Probleme klagen, nehmen Sie bitte über das Forum oder den Telefonsupport Kontakt zu uns auf.

Viele Grüße aus Aachen

Ihr Revolver-Team

Erstellt 20 Okt in News von bjoern.weiler

Seit Anfang der Woche sorgt die Sicherheitslücke mit dem Namen „Poodle“ für Aufregung. Unser Provider, über den die Validierung der Mietcodes läuft, hat nun SSLv3 ohne Vorwarnung abgeschaltet. Dadurch haben seit heute früh viele Kunden die Fehlermeldung „Maximale Benutzeranzahl erreicht“ oder „Demomodus“ erhalten.

Wir haben nun die neue Version 8.4.11r2 des Revolver Servers zum Download bereit gestellt, die diesen Fehler behebt.

Alle Kunden mit einer Miet-Lizenz müssen umgehend auf die neue Version updaten! Ansonsten wird der Revolver Server in Kürze nicht mehr funktionieren. Wichtig: Erstellen Sie vor dem Update eine aktuelle Sicherheitskopie!

Die Clients können auf dem Stand von 8.4.11 bleiben.

Die neue Version finden Sie hier: http://www.revolversoftware.com/de/download/

 
 
ALTERNATIV FÜR HEUTE (17.10.2014):
 
Falls Sie jetzt dringend mit Revolver arbeiten müssen, bitten wir Sie, vorübergehend folgenden Freischaltcode zu verwenden:
 
GMPU-PEX9-Q7TE-H339-RSJZ-SJXL
 
Geben Sie den Code und die E-Mail-Adresse „office@revolversoftware.com“ ein.
 
Wählen Sie am Server das Menü „Einstellungen“ (bei Windows unter „Datei“ bei Mac unter „Revolver“) und wählen Sie dort den Punkt „Freischalt-Codes“. Gehen Sie unten rechts auf „Alle Codes entfernen“ und geben Sie dann den obenstehenden Freischaltcode wie gewohnt ein.
 
Falls Sie Hilfe oder Beratung benötigen, erreichen Sie uns hier:
 
 
 
 
Viele Grüße aus Aachen
 
 
Ihr Revolver-Team
Erstellt 17 Okt in News von bjoern.weiler

Anhänge ins Dateisystem

Revolver 9 legt E-Mails und die dazugehörigen Anhänge nicht mehr in der Datenbank ab. In Revolver 8 führt das noch zu einer rasch anwachsenden Datenbank. Backups werden riesig und das Handling ineffizient.

Mit dem neuen Konzept werden Mails im Dateisystem abgelegt. Dazu erstellt Revolver 9 eine Ordnerstruktur, die nach Jahr - Monat - Tag organisiert ist. Innerhalb des Tages-Ordners werden Speicherordner angelegt, die jeweils bis zu 500 Mails aufnehmen, bevor ein neuer Ordner erstellt wird.

Dadurch, dass die Datenbank keine Anhänge mehr enthält, bleibt sie kompakt. Im Ergebnis wird das Backup wesentlich schlanker und das Neueinspielen nimmt weniger Zeit in Anspruch.

Das Backup der Mails mit Anhängen ist nun inkrementell. Das bedeutet, dass nur die Daten gesichert werden, die neu hinzugekommen sind. Auch das sorgt für ein erheblich geringeres Backup-Volumen.

IMAP und POP3 verbessert

Das Empfangen von E-Mails per IMAP und POP3 wurde vollständig überarbeitet. Vor allem IMAP war bislang kaum einsetzbar, wenn die Zahl der Konten und Ordner hoch war. Das gehört mit Revolver 9 der Vergangenheit an. Außerdem ist die allgemeine Performance beim Empfangen von E-Mails gestiegen.

Die neue E-Mail-Engine ist heute auf unserem unserem eigenen Revolver-Server in den Live-Betrieb gegangen. In den kommenden Wochen werden wir die Funktionen weiter optimieren.

Erstellt 7 Okt in News von bjoern.weiler

Ältere Revolver-Versionen (vor Revolver 8.3.1) sind mit dem aktuellen Betriebssystem von Apple nicht mehr kompatibel. Die einwandfreie Funktion von Revolver kann nicht mehr garantiert werden. Wir empfehlen Ihnen deshalb vor der Installation von Mac OS X 10.9 Revolver zu aktualisieren.

▹ Wie Sie Ihre Revolver-Version updaten, erfahren Sie in unserem Handbuch.

Viele Grüße aus Aachen

Ihr Revolver-Team

Erstellt 3 Sep in News von bjoern.weiler
Mehr Performance, mehr Benutzer
 
Der Revolver 9 Server kann deutlich mehr Benutzer bedienen als bisher, und das mit erstaunlicher Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit. Selbst hunderte gleichzeitige Benutzer bringen den Server nicht ins Schwitzen. Der Grund dafür ist eine technische Neukonzeption der Lastverteilung.
 
Neue Architektur
 
Der bisherige Prozess „RBalancer“ entfällt. An seine Stelle tritt der Webserver Nginx (ausgesprochen wie „engine-ex“). Er ist weit verbreitet und gilt als besonders schnell und robust. Für die Techniker unter den Lesern: Wir setzen Nginx als Load-Balancer und Reverse-Proxy ein.
 
 
Auch die Art und Weise wie Anfragen des Benutzers bearbeitet werden ist anders. Bisher wurde für jeden Client ein eigener RServer-Prozess gestartet. Dieser Prozess war exklusiv nur für diesen einen Client da. Allerdings hat er sich zu 99 % seiner Zeit gelangweilt, da für ihn nichts zu tun war. Er musste warten, bis sein Client wieder eine neue Anfrage für ihn hatte.
 
Nicht mehr einer für einen, sondern alle für alle
 
In Revolver 9 ist der komplette Pool von RServern für alle Clients da. Eine Anfrage von einem Client wird vom nächsten RServer beantwortet, der gerade zufällig frei ist. Dadurch werden die Ressourcen des Rechners viel besser ausgenutzt.
 
Antwortzeiten unter 0,2 Sekunden
 
Dazu kommt, dass die Anfragen rasend schnell abgearbeitet werden: Es vergehen meist nur 0,1 bis 0,2 Sekunden, bis die Antwort ausgeliefert wird. Lastspitzen werden abgefedert, indem mindestens vier Mal mehr RServer zur Verfügung stehen, als im Schnitt benötigt werden.
 
Um die Konfiguration des Systems muss sich niemand Gedanken machen - das übernimmt der Revolver Server Monitor vollautomatisch. Es bleibt also bei der unkomplizierten Installation per Knopfdruck.
Erstellt 27 Jun in Revolver 9 von paul.gaspar

Wir freuen uns über den Neuzugang und heißen Kevin Ressel herzlich willkommen.

Er wird in Zukunft unser Support-Team mit Rat und Tat unterstützen. In der Revolver-Tippgemeinschaft zur Weltmeisterschaft 2014 ist er schon geheimer Favorit.

Wir wünschen Kevin einen Superstart im Revolver-Team!!!

 

Erstellt 12 Jun in News von bjoern.weiler

Seit dem 23.05.2014 steht die finale Version von Revolver 8.4.11 zum Download zur Verfügung. Die vollständigen Release Notes finden Sie hier.

Erstellt 23 Mai in News von bjoern.weiler

Seit dem 14.05.2014 steht ein neuer RC2 für Revolver 8.4.11 zum Download zur Verfügung.

RELEASE NOTES

Wenn die Validierung (noch) nicht erfolgreich war, werden keine wiederkehrenden Dokumente erzeugt. Dies wird stündlich erneut geprüft.

Im Stoppuhr-Dialog ist das Taskbar-Problem unter Windows gelöst.

 

Erstellt 15 Mai in News von bjoern.weiler

Seit dem 13. Mai 2014 steht ein neuer Release-Candidate von Revolver 8.4.11 als Office, Server Monitor, Solo und Mail zum Download zur Verfügung. 

Was sich geändert hat:

 

ZEITERFASSUNG (WINDOWS)

Eine kleine Unschönheit führte dazu, dass beim Aufziehen eines Zeitrahmens im Popup-Fenster die Menüleiste angezeigt wurde (siehe Screenschot). Diese besitzt an dieser Stelle keine Funktion. Diese Unschönheit wurde entfernt.

 

 

ALLGEMEIN

Der Text im Fenster zur „Dokument-Info“ ist nun scrollbar. Somit kann nun komplett angezeigt werden, von wem und wann ein Dokument geändert wurde.

Die Buttons des Notiz-Fensters verschwinden nun nicht mehr, beim Vergrößern oder Verkleinern des Fensters.

 

E-MAIL

Hier wurde ein Problem behoben, das dazu führte, dass der RMail-Prozess nach einiger Zeit nicht mehr neu gestartet werden konnte.

Bei der Verwendung von SSL bei POP3 bzw. IMAP stieg die Prozessorlast des RMail-Prozesses stark an. Das führte unter Umständen dazu, dass die CPU-Auslastung des Prozesses 100 Prozent betrug. Somit war RMail nicht mehr nutzbar.

Der Grund dafür konnte lokalisiert und minimiert werden. Die Prozessorlast steigt zwar über die Laufzeit nach wie vor an, doch nun deutlich geringer als zuvor.

Tipp: Um auch IMAP mit SSL besser nutzen zu können, sollte die → IDLE-Funktion in den E-Mail-Einstellungen deaktiviert werden. Hiermit wird die permanente Verbindung mit dem Server unterdrückt.

Erstellt 13 Mai in News von bjoern.weiler

Mit wenigen Handgriffen machen Sie Revolver fit für den Sommer. Der Aufwand lohnt sich. Mit den folgenden Tipps lassen sich Prozesse optimieren und damit die Effizienz von Revolver steigern.

 

1. AUFRÄUMEN

Ist der Zahlungs-Eingang einer Rechnung verbucht, sollte die Rechnung auf „Erledigt“ gesetzt und das Dokument „Geschlossen“ (→ Handbucheintrag) werden. So werden Ihre Listen übersichtlicher und Sie können wieder schneller mit Revolver arbeiten. Über den Dokument-Filter „Erledigt“ können Sie Ihre Rechnungen jederzeit wieder einsehen.

Auch in Bezug auf die Benutzer kann ein Frühjahrsputz nicht schaden. Aber Vorsicht! Ehemalige Benutzer sollten nicht gelöscht werden. Durch das Löschen von Benutzern kann es zu Verknüpfungs-Problemen mit Ihrer Datenbank kommen. Deaktivieren Sie inaktive Benutzer aus diesem Grund einfach.

Benutzer deaktivieren

 

2. PAPIERKÖRBE LÖSCHEN

Ihre Datenbank ist voller nutzloser Daten? Das bremst Revolver natürlich aus. Je größer Ihre Datenbank ist, desto langsamer arbeitet die Dateiverwaltung. Deshalb macht es Sinn, von Zeit zu Zeit die revolvereigenen Papierkörbe zu löschen.

Wichtig: Erstellen Sie eine Sicherheits-Kopie Ihrer Datenbank, bevor Sie diesen Tipp beherzigen. Das Löschen der Revolver-Papierkörbe kann nicht rückgängig gemacht werden.

Ausserdem gibt es verschiedene unternehmerische Aufbewahrungsfristen. Abhängig vom Dokument müssen Fristen von sechs bis zehn Jahren (in Einzelfällen auch länger) eingehalten werden. Mehr dazu erfahren Sie im → § 147 der Abgabenordnung.

 

3. MEHR PLATZ FÜR DATENBANK UND SERVER

Kontrollieren Sie von Zeit zu Zeit, ob der Platz Ihrer internen Festplatte ausreicht. Die Revolver-Datenbank kann schnell mehrere Gigabyte groß werden. Vor allem, wenn Sie Ihre E-Mails mit Revolver synchronisieren, kann der Platz durch die Anhänge und die Sicherheits-Kopien auf der Platte schnell eng werden. Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen den Server-Rechner mit einer ausreichend großen Festplatte zu betreiben.

Ausserdem empfehlen wir Ihnen, Ihre Sicherheits-Kopien auf einer externen Festplatte abzulegen. Das hat folgende Vorteile.

  1. Mit der externen Festplatte sind Sie räumlich unabhängig und können Ihre Kopien an einem anderen Platz lagern.
  2. Die interne Festplatte Ihres Server-Rechners wird mit den Datenbank-Sicherungen nicht unnötig überfüllt.

 

4. GESCHWINDIGKEITS-BOOST: SSD-FESTPLATTEN

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr: SSD-Festplatten sind wesentlich schneller bei Schreib- und Lesevorgängen als herkömmliche Festplatten. Das liegt hauptsächlich daran, dass herkömmliche Platten mit beweglichen Teilen ausgestattet sind. Die Geschwindigkeit der Zugriffe werden also von der Umdrehungs-Geschwindigkeit der Platte reglementiert. SSD-Platten sind nicht mit beweglichen Komponenten ausgestattet und können somit wesentlich schneller auf Daten zugreifen.

 

5. UPDATES DURCHFÜHREN

Sie arbeiten mit einer alten Revolver-Version? Überprüfen Sie, ob Sie auf eine aktuelle Version updaten können. Bei den regelmäßigen Revolver-Updates werden immer wieder Features eingebaut, die die Performance verbessern. Über einzelne Features, die in die Versionen Einzug gehalten haben, erkundigen Sie sich idealerweise in unserem → Handbuch.

 

Ganz gleich für welche Maßnahme Sie sich entscheiden, wir wünschen Ihnen einen guten Start in den Frühling.

Viele Grüße aus Aachen

Ihr Revolver-Team

Erstellt 5 Mai in News von bjoern.weiler

Seit dem 04.04.2014 steht die finale Version von Revolver 8.4.10 zum Download zur Verfügung.

Änderung im Vergleich zu Release Candidate 2:

Wiederkehrende Dokumente

Es wurde ein Fehler behoben, der in bestimmten Fällen dazu führen konnte, dass Wiederholungsdokumente von einem Windows-Server nicht erstellt wurden.

Die vollständigen Release-Notes zu Revolver 8.4.10 finden Sie hier.

Erstellt 4 Apr in News von bjoern.weiler

Pixelgenau, responsive und scharf – mit diesen Ansprüchen suchten wir das passende Dateiformat für unsere Revolver-Icons. Retina-Displays und ein hohes Maß an geometrischer Flexibilität bei der Darstellung von Inhalten auf dem Bildschirm. Mit diesen Herausforderungen haben Entwickler und Designer immer wieder zu kämpfen. Welches Dateiformat eignet sich also am besten für Revolver 9? Mit dieser Frage wollen wir uns in unserem letzten Icons-bezogenen Blog-Beitrag beschäftigen, der technisch bedingt in zwei Teilen erfolgt.

 

VEKTOREN VS. PIXEL

Grundlegend muss man für die Darstellung am Bildschirm zwischen Vektor- und Pixel-Grafiken unterscheiden. Während Pixel-Grafiken aus einzelnen Bildpunkten aufgebaut sind, bestehen Vektor-Grafiken aus Pfaden und Flächen, die sich zwischen exakt definierten Koordinaten aufspannen. 

Mit Transparenzen und verlustfreier Komprimierung überzeugen PNG-Dateien in Web-Applikationen. Der Trend zu responsiven Web-Inhalte führen das Pixel-Format jedoch schnell an seine Grenzen. Nicht selten werden für die unterschiedlichen Responsive- und Auflösungs-Stufen eigene Icons auf dem Server abgelegt. Je nach Auflösung und Skalierung des responsiven Seiten-Rasters werden die jeweils richtigen Grafiken geladen. Kommen dann noch Mouse-Over- oder andere Effekte dazu, wird es auf dem Server schnell unübersichtlich.

Icons aus Vektoren bieten neben Transparenz und verlustfreier Komprimierung auch den Vorteil beliebig skalierbar zu sein. Flexibilität und einfache Handhabung machen die auf Vektoren basierten Icon-Fonts und SVG-Grafiken so zu einer zukunftsfähigen Alternative für den flexiblen Einsatz am Bildschirm.

 

ICON-FONTS

Die Idee von Icon-Fonts ist simpel: Anstatt einzelner Buchstaben werden Vektor-Grafiken zu einem Font-Set zusammengefasst. So entsteht ein Font, der nur aus Icons besteht. Das als System-Schrift integrierte Font-Set „Microsoft Wingdings“ ist das wohl prominenteste Beispiel für einen Icon-Font.

Um einen Icon-Font zu erstellen, müssen zunächst alle Icons in Illustrator angelegt und in Flächen umgewandelt werden. Jedes Icon wird dann als SVG-Datei exportiert. Über die Anbieter fontello.com und icomoon.io lassen sich die SVG-Dateien in Font-Dateien zusammenfassen und in den verschiedensten Formaten herunterladen. Diese können dann wie gewohnt in die CSS-Datei eingebunden werden. 

Für den Einsatz eines Icon-Schrift-Sets sprechen Skalierbarkeit ohne Qualitätsverlust, geringe Dateigröße, die Möglichkeit das Aussehen mit CSS zu beeinflussen und die Kompatibilität mit den gängigsten Browsern. Als Nachteil ist die fehlende Flexibilität zu sehen: ist ein Font-Set erstellt, hat man keinen Einfluss mehr auf die einzelnen Vektor-Parameter. Ausserdem wird Mehrfarbigkeit der Grafiken leider nicht von allen Browsern unterstützt.

Hier gehts weiter zum 2. Teil.

Erstellt 4 Apr in News von bjoern.weiler

SVG IN HTML EINBINDEN

Neben einzelnen Grundelementen lassen sich mit SV-Grafiken Filter, wie z. B. Schlagschatten, Weichzeichner oder Überblender umsetzen. Auch animiert bietet SVG viele spannende Möglichkeiten. Einfache Bewegungs- und Form-Tweens lassen sich unkompliziert integrieren. Damit steht der Darstellung von Bewegungen in Charts und Diagrammen nichts im Weg.

Die Integration von SVG erfolgt entweder referenziert – also über einen Verweis auf den Speicherpfad der Datei – oder als Code in der HTML- oder der CSS-Datei. Mit den folgenden Tags lassen sich die SV-Grafiken referenzieren:

  • <img>-Tag

    Die SVG-Datei liegt als Resource auf dem Server und wird über das <img>-Tag aufgerufen.
  • <object>-Tag

    Der Vorteil bei dieser Methode ist die Möglichkeit Fallback-Mechanismen einzubauen. Diese geben Alternativen (in Text oder als PNG) aus, wenn die SVG-Datei einmal nicht geladen oder angezeigt werden kann.

Mit der Weiterentwicklung von HTML 5 kann SVG endlich sein ganzes Potenzial ausspielen. Die bereits 2001 vom W3C standardisierte Technologie lässt sich nun auch nativ in den Quellcode einbetten. Das Aussehen wird dabei grundlegend mit CSS beeinflusst. Hierfür wurde ein neues Tag eingeführt:

  • <svg>-Tag

    Der Code der Datei liegt inline im Body des HTML-Dokuments. Über JavaScript ist so ein komfortabler Zugriff auf das Aussehen der SV-Grafik möglich. So kann man einfach Animationen und Mouse-Over-Effekte umsetzen.

 

SVG IN CSS EINBINDEN

Neben den schon angesprochenen Alternativen, können SVG-Dateien auch als Background-Image inline in CSS eingebunden werden. Um die Dateigröße beim Einsatz von vielen Grafiken zu reduzieren, empfiehlt es sich die SV-Grafik mit einer Base-64-Kodierung in die CSS-Datei zu integrieren. Das sieht im Beispiel unseres „Add-Icons“ folgendermaßen aus.

Die Integration im HTML-Dokument erfolgt dann in einem „div-Kontainer“.

Vor allem für Seiten, in denen viele Grafiken zum Einsatz kommen, ist diese Methode eine tolle Möglichkeit die Performance zu verbessern. Lädt man die Seite neu, werden alle über herkömmliche Wege eingebundene Grafiken, immer wieder geladen. So werden bei jeder Server-Anfrage unzählige Grafiken über das Netz empfangen.

Integriert man alle vorkommenden Grafiken wie beschrieben in die CSS-Datei, wird diese zwar in erster Linie aufgeblasen – einmal geladen, sind die Grafiken dann im Cache und müssen nicht wieder bei jeder weiteren Server-Anfrage erneut geladen werden.

In Revolver 9 werden die Icons über die CSS-Datei integriert werden. Bedenkt man den Einsatz von insgesamt weit über 100 Icons lässt sich ein spürbarer Performance-Zuwachs feststellen. Für unseren Fall ist diese Methode für das Darstellen von scharfen SVG-Grafiken also alternativlos.

 

LINKS

Erstellt 4 Apr in News von bjoern.weiler

Ab heute (31. März 2014) wird die E-Mail-Korrespondenz über die deutschen E-Mail-Anbieter T-Online, Web.de, GMX und Freenet ein wenig sicherer.

Verantwortlich für die Sicherheit ist ein Verschlüsselungs-Standard, auf den sich die Mail-Dienstleister verbindlich verständigt haben. Über SSL (Secure Socket Layer) werden die E-Mails zwischen Absender und Empfänger auf allen Übertragungswegen verschlüsselt.

Diese von E-MAIL MADE IN GERMANY initiierte Sicherheits-Offensive ist für alle Kunden der angesprochenen Dienste verpflichtend. Haben Sie noch nicht umgestellt, kann es also vorkommen, dass Sie keine Mails mehr abrufen oder versenden können.

Damit Sie weiterhin ohne Probleme mit Revolver Ihre Mails abrufen und versenden können, müssen Sie die entsprechenden SSL-Portnummern für ein- und ausgehende Mails eingeben. Diese erhalten Sie auf den Seiten der jeweiligen Mail-Dienste:

Die Portnummern müssen Sie in Ihren Revolver-Einstellungen hinterlegen. Navigieren Sie – als Administrator angemeldet – in den Eistellungen am Einzelplatz oder Client zu „Administration/E-Mail-Konten“, wählen Sie das jeweilige Konto und öffnen Sie das Einstellungs-Fenster mit einem Klick auf „Bearbeiten“.

  1. Öffnen Sie die erweiterten Einstellungen.
  2. Setzen Sie den Haken unter „SSL-Verbindung“ und geben sie den Port ein.
  3. Wiederholen Sie den Vorgang in der Rubrik „Senden“ mit dem Postausgangs-Port.
  4. Sie haben alle Angaben gemacht? Übernehmen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf den Button „Sichern“.
     
  5. HINWEIS:

    Ihre E-Mail-Signatur enhält Umlaute? Hier kann es vorkommen, dass es beim Abspeichern zu einem Kodierungs-Problem kommt. Bitte überprüfen Sie die Signatur nach der SSL-Eingabe. Sollten die Umlaute nicht richtig dargestellt werden, ändern Sie diese einfach wieder ab und speichern Sie erneut. 

Achja, verwenden Sie die jeweiligen E-Mail-Dienste ausschließlich im Browser, müssen Sie nichts weiter beachten. Hier wird immer eine SSL-Verbindung (erkennbar am HTTPS in der Adress-Zeile) hergestellt.

Mit sicheren Grüßen

Ihr Revolver-Team

Erstellt 31 Mär in News von bjoern.weiler

Seit dem 25. März 2014 steht ein neuer Release-Candidate von Revolver 8.4.10 zum Download zur Verfügung. Was sich geändert hat, lesen Sie hier:

E-MAIL-PROBLEME

  • Ein Fehler beim Kompilieren der Programm-Datei von Revolver Office führte dazu, dass keine E-Mail-Funktionalität mehr zur Verfügung stand.

Dieser Fehler wurde behoben und die E-Mail-Funktionen von Revolver stehen wie gewohnt zur Verfügung.

Erstellt 25 Mär in News von bjoern.weiler

Am 21. März 2014 wurde der erste Release-Candidate von Revolver veröffentlicht. Was sich geändert hat lesen Sie hier.

EXCEL EXPORT

  • Beim Export von Datensätzen in das Excel-Format kam es vor, dass der Datei-Header nicht in die Datei geschrieben wurde. Das hatte zur Folge, dass neuere Versionen von Excel die Dateien nicht öffnen konnte.
  • Feld-Inhalte, die kleiner als Null sind, wurden im Export immer als Null dargestellt.

Beide Fehler wurden behoben, sodass der Excel-Export wieder wie gewohnt funktioniert.

Erstellt 25 Mär in News von bjoern.weiler

Seit dem 11.03.2014 steht die erste Beta-Version von Revolver 8.4.10 zum Download zur Verfügung. Release Notes:

 

Datev

Beim Export aus dem Client in das neue Datev-13 Format werden die Export ID´s in den Ein- bzw. Ausgangsrechnungen gesetzt.

 

Datenbank Start unter Windows

Wurde ein Datenbank-Pfad angegeben, der entweder Leerzeichen enthielt oder zu lang war, führte dies zu Problemen beim Start der Datenbank. Dieses Problem wurde gelöst.

 

Zum Download der Beta Version von 8.4.10 gelangen ​Sie hier.

Erstellt 20 Mär in News von bjoern.weiler

Mit Illustrator können zwar schnell und einfach Grafiken angelegt werden, für die maximale Darstellungs-Leistung sind allerdings ein paar zusätzliche Handgriffe nötig.

Icons, die nicht sorgfältig angelegt wurden, wirken verwaschen. Hierfür ist das Antialiasing verantwortlich. Dieser Interpolations-Algorithmus verhindert unerwünschte Darstellungs-Effekte, wie z. B. Treppen-Bildung.

Befindet sich eine Linie nicht exakt im Pixel-Raster, wird der benachbarte Pixel aus den Farbwerten der angrenzenden Pixel errechnet. Dieses Phänomen führt vor allem auf Retina-Displays zu unschönen Ergebnissen.

Die Lösung für dieses Problem ist mit einem in Illustrator angelegten Raster sehr simpel. Wir haben für unser Raster einen Vergrößerungs-Faktor von 8px benutzt, um mehr Gestaltungs-Spielraum in Illustrator zu bekommen. Die Strichstärke – soll sie später in der eingebetteten Grafik 1px betragen – muss damit 8px stark sein.

Mit der Funktion „Am Raster ausrichten“ können nun in Illustrator die benötigten Grafiken angelegt werden. Wir haben peinlich genau darauf geachtet, dass die Pfade innerhalb der vordefinierten Rasterlinien platziert wurden.

Die so erstellten Grafiken sind im End-Format scharf und wirken auch auf Retina-Displays wie sie sollen. Als SVG-Datei exportiert sind sie kinderleicht in den Quellcode der Homepage oder Web-Applikation eingebettet.

Erstellt 18 Mär in Revolver 9 von bjoern.weiler

In Revolver 9 kommen brandneue Piktogramme zum Einsatz. Als wichtiger Bestandteil der Revolver-UX profitieren Design und Usability von den neuen Icons. Mit folgendem Blog-Beitrag gewähren wir Ihnen einen Einblick in Konzeption, Gestaltung und Produktion der neuen Navigations-Elemente.

 

MOBIL, INFORMATIV UND SCHÖN

Mit diesen drei Schlagworten haben wir die neuen Icon-Aufgaben definiert. In Revolver 8 dienten sie hauptsächlich der Illustration einzelner Menüpunkte und Funktionen. Mit Revolver 9 wachsen nun die Herausforderungen.

Alte Icons vs. neue Icons

 

Durch den potenziellen Einsatz auf mobilen Endgeräten müssen die Bedienelemente mit deutlich weniger Platz auskommen. So entfällt z. B. bei einigen Icons platzbedingt die Beschriftung. Dennoch muss der Benutzer nach kurzer Einarbeitungszeit erkennen können, welche Funktion sich hinter dem Symbol verbirgt.

Funktions-Icons gehen aufgrund der digitalen Erfahrung der Benutzer mit anderen Apps und Programmen leichter von der Hand. So muss das Rad bei der Gestaltung von z. B. Menü-, Einstellungs- oder Neues Dokument-Icons nicht neu erfunden werden. Dagegen stellen die Listen-Icons der Navigations-Leiste einen informativen Drahtseilakt zwischen Abstraktion und Wiedererkennung dar. 

Listen- vs. Funktions-Icons

 

Als Herzensangelegenheit kann der letzte Punkt auf der Konzeptions-Liste bezeichnet werden. Da die Icons eine tragende Design-Säule der neuen Benutzer-Oberfläche darstellen, müssen sie natürlich revolvereigene Ansprüche erfüllen. Kurz: zeitlos und schön müssen sie sein.

 

ÄHNLICH UND DOCH ANDERS

Konsistenz – also die Einhaltung vordefinierter Gestaltungs-Formate – ist bei der Umsetzung der Icons ein wichtiges Werkzeug. Jede Symbol-Idee wird somit einheitlich in das selbe Farb-, Form- und Größenschema übertragen. Damit entsteht ein Design-Konzept, das einen großen Teil der Unternehmens-Identität ausmacht.

Konsistente Gestaltung in Illustrator

 

Dabei übernehmen Raster eine wichtige Rolle. Mit entsprechenden Gestaltungsvorgaben lassen sich einheitlich aussehende Grafiken erstellen, die beim Betrachter ein Gefühl von Geschlossenheit hinterlassen. Ein ausdrucksstarkes Corporate Design darf natürlich auch immer in das Gestaltungs-Raster für Icons einfließen.

Identische Formate an unterschiedlichen Icons

 

Doch ist nicht nur das Gestaltungs-Raster wichtig, um eine Verwandschaft zu symbolisieren. Auch ein geometrisches Raster vereinfacht die Arbeit bei der Icons-Erstellung. Hierüber lassen sich wunderbar Proportionen, Winkel und Radien übertragen. Die so gestalteten Icons sind nicht nur farblich sondern auch geometrisch konsistent.

Gestaltungsraster von Otl Aicher für die Olympiade 1972 in München

Die Abb. links zeigt ein prominentes Gestaltungs-Raster
von Otl Aicher für die Piktogramme der Olympiade
1972 in München.
(Quelle: http://www.baulinks.de/webplugin/2010/1171.php4
Zugriff vom 09.03.2014)

Bei aller gestalterischen Nähe ist es wichtig, dass sich die Icons eindeutig voneinander unterscheiden lassen. Fehlinterpretationen bei Programm-Icons innerhalb einer Anwendung führen schnell zur Frustration beim Nutzer. Icons sollten also immer auch eine eindeutige Sprache sprechen.

Gestalterische Nähe trotz eindeutiger semantischer Unterschiede

 

EINE KLEINE ICON-DOKU

Die Umsetzung der neuen Icons für Revolver erfolgt in Adobe Illustrator. Zunächst haben wir Zeichen-, Farb- und Vektoren-Formate definiert. Per Mausklick können wir so sehr einfach die entsprechenden Formate auf die einzelnen Icons übertragen.

Vordefinierte Gestaltungs-Formate in Illustrator

 

Im nächsten Schritt haben wir ein Grundlinien-Raster angelegt. Jedes Icon erhält in diesem Raster eine vordefinierte Fläche. Diese Fläche wird als Vielfaches der späteren Ausgabe-Größen angelegt. Damit können wir die Skalierbarkeit und die pixelgenaue Ausrichtung auf den Ausgabe-Geräten gewährleisten.

Anlegen eines Gestaltungs-Rasters in Adobe Illustrator

 

Anschließend definierten wir Winkel, Objekt- und Vektor-Radien. Durch das Duplizieren einzelner Pfad-Segmente können einfache geometrische Formen auf neue Icons übertragen werden. Mit den duplizierten geometrischen Formen können wir eine einheitliche Gestaltung gewährleisten.

Übertragen von Radien und Strich-Stärken

 

Wir haben uns für SVG als Export-Format entschieden, da das skalierbare Vektorformat vielfältig weiterverwendet werden kann. Wieso die Entscheidung auf dieses Export-Format gefallen ist, lesen Sie in unserem nächsten Blog-Beitrag.

 

LINKS ZUM THEMA ICON-GESTALTUNG

→ creativebloq.com zum Thema Icons
→ typografie.de Buchtipp vom Verlag Hermann Schmidt Mainz
 

Viele Grüße aus Aachen

Ihr Revolver-Team

Erstellt 11 Mär in Revolver 9 von bjoern.weiler
Die Navigations-Leiste am linken Rand ist ständig sichtbar und nimmt damit wie bisher einen festen Platz im Programm-Fenster ein. Mit dem Generations-Wechsel überarbeiten wir diesen wichtige Programm-Bestandteil wesentlich.
 
Bessere Raumnutzung
 
Die neue Navigationsleiste nimmt kaum mehr als die Hälfte des Platzes in Anspruch, den die alte Leiste benötigte. Trotzdem sind die einzelnen Buttons deutlich größer, und somit auf Touch-Systemen gut mit dem Finger zu treffen. Die bisher sehr kleinen Icons sind jetzt sogar vier Mal so groß.
 
Bei gleicher Fensterhöhe sinkt die Anzahl der gleichzeitig sichtbaren Buttons zwar ungefähr um ein Drittel. Dies ist aber für die Mehrzahl der Anwender nicht von Bedeutung, da sie - ihren Benutzerrechten enstprechend - ohnehin weniger Buttons zur Verfügung haben, als auf den Bildschirm passen. Gleichzeitig wurden Funktionen von der Navigationsleiste in die Liste verlagert, was die Leiste noch übersichtlicher macht.
 
 
Breitere Navigationsleiste für Pro-User
 
Standardmäßig werden die Icons in der Navigations-Leiste über der Beschriftung platziert (1). Wer mehr Buttons gleichzeitig sehen will, kann die Darstellung der Leiste verändern, sodass die Texte neben den Icons erscheinen (2), so wie in Revolver 8. Dadurch passen in etwa so viele Buttons auf den Bildschirm, wie bisher. Die Breite der Leiste bleibt dennoch etwas schmaler, und die Höhe der Buttons ist auf ein touch-freundliches Maß gewachsen.
 
 
Responsive Design für mobile Geräte
 
Auf sehr schmalen Geräten wie dem iPhone wird die Navigationsleiste ausgeblendet, und erscheint erst, wenn man auf das "Hamburger"-Symbol (drei Linien übereinander) links oben klickt.
 
Neu gestaltete Icons
 
Die einzelnen Navigations-Punkte sind mit vollständig neu gestalteten SVG-Icons versehen. Zu der Gestaltung der SVG-Icons, und der Technik dahinter, können Sie demnächst einen umfangreichen Blog-Eintrag lesen - einschließlich Screenshots der neuen Icons.
 
Erstellt 1 Mär in Revolver 9 von paul.gaspar

Mit den nächsten Beiträgen möchten wir konzeptionelle Gedanken mit Ihnen teilen und technische sowie gestalterische Entscheidungen begründen. Als Teil der Revolver-UX (→ User Experience) werden wir in den kommenden Wochen über verschiedene Themen rund um die neue Revolver-Version berichten.

 

Versionen im Vergleich: Revolver 8 vs. Revolver 9

Schon der Login-Screen verrät einige Ansätze des neuen Design-Konzepts von Revolver 9. Der HTML-Client wird nach der Eingabe der Server-URL im Browserfenster aufgerufen. Hier gibt der Nutzer seine Login-Daten ein.

Login-Screens Revolver 8 vs. Revolver 9

Während bei Revolver 8 Rahmen, Schatten und Verläufe eine „haptische“ Wirkung beim Nutzer hervorrufen, kommt bei Revolver 9 eine flache, reduziertere Gestaltung zum Einsatz. Damit steht der Dialog im Vordergrund und das Design tritt dezent in den Hintergrund. Im Detail bedeutet das zum Beispiel, dass Icons einen höheren Stellenwert erhalten und auf den Einsatz von 3D-Effekten verzichtet wird.

Login-Dialoge im Vergleich: Revolver 8 vs. Revolver 9

 

50 % mehr Platz für Ihre Inhalte

Mit Revolver 9 stehen Ihre Daten mehr denn je im Vordergrund. Die Oberfläche wirkt im Ergebnis wesentlich schlanker und übersichtlicher.

Revolver 8 im direkten Vergleich mit Revolver 9

Die neue Benutzeroberfläche nutzt durch eine neue Aufteilung von Inhalten und Navigations-Elementen den Platz im Fenster ideal. Während der Inhaltsbereich bei Revolver 8 bei einer Standard-Auflösung (1024 x 768) ungefähr 728 x 560 Pixel groß ist, bietet Revolver 9 ungefähr 900 x 676 Pixel zur Darstellung Ihrer Daten. Das ist ein Zuwachs von 50%.

50% effektiv mehr Platz für Ihre Inhalte in Revolver 9

 

Der Aufbau der Oberfläche

Die Navigations-Elemente und Funktions-Leisten sind bei Revolver 8 um das ganze Fenster verteilt. Dem neuen Konzept folgend, konzentrieren sich die Funktions-Leisten von Revolver 9 auf der linken und der oberen Fenster-Seite. So folgt die Navigation von links nach rechts in Richtung der Bildschirm-Mitte. Das kommt unserem natürlichen Lesefluss entgegen und wirkt im Vergleich zu Revolver 8 auch gestalterisch wesentlich ruhiger.

Navigations-Elemente werden verschoben

  1. Die Listenfunktionen und Einstellungen werden in den Inhalts-Bereich verlegt. Dadurch ergeben sich wesentlich kürzere Mauswege.
  2. Globale Programmfunktionen werden an den rechten Bildschirm-Rand verschoben. Dies Betrifft die Volltext-Suche, den Verlauf, die Stoppuhr und das Benutzer-Konto.

Daraus ergibt sich die neue Oberfläche von Revolver 9. Im direkten Vergleich mit Revolver 8 erkennt man, welche Funktionen nun einen neuen Platz bekommen haben.

Revolver 8 Aufbau der Benutzeroberfläche

 

Revolver 9 Aufbau der Benutzeroberfläche

 

 

70% kürzere Mauswege

Das weiterentwickelte Navigations-Konzept verkürzt die Mauswege drastisch. Folgt der Cursor bei der Arbeit mit Revolver 8 einmal über das gesamte Fenster, bleiben die Wege bei Revolver 9 kürzer.  

Kürzere Mauswege verbessern die Effizienz

Die neue Gestaltung, der neue Aufbau und das weiterentwickelte Benutzer-Konzept führen mit mehr Usability zu einer verbesserten User-Exprience im täglichen Umgang mit Revolver. Mehr zur Benutzer-Freundlichkeit, dem veränderten Design-Konzept und technischen Details lesen Sie hier in den kommenden Tagen.

 

Weiterführende Links zum Thema User Experience

→ uxdesign.smashingmagazine.com
→ uxmag.com
→ uxbooth.com

Erstellt 20 Feb in Revolver 9 von bjoern.weiler

Vor einigen Wochen berichteten Kunden von unerklärlichen Phänomenen während des Betriebs von Revolver unter Mac OS X. Anmeldungen am Server schlugen fehl, der Server-Rechner und damit auch die Benutzung der Datenbanken wurden immer langsamer. Das führte in Einzelfällen dazu, dass nur noch der Neustart des Server Monitors die Weiterarbeit ermöglichte. Die Ursache blieb im Verborgenen... 

Bis in der Aktivitätsanzeige von Apples neuer OS X Version Mavericks plötzlich Prozesse angezeigt wurden, die vorher unsichtbar waren. Sie hatten keinen Wert, keine Funktion und wiesen auch keinerlei Aktivität auf. Pro gestartetem Revolver-Prozess jeweils einer. Ohne beendet werden zu können. In der Aktivitätsanzeige „Zombie“ genannt...

Bei mehreren hundert Betriebsstunden, vielfachem An- und Abmelden und Ähnlichem konnte schnell eine beachtliche Menge an „unsterblichen“ Prozessen zusammen kommen. So minderten die Zombies die maximale Anzahl von möglichen Prozessen (1024 bei Unix-Systemen) des Rechners bis dieser nicht mehr zu gebrauchen war.

Alleine dem heldenhaften Eingreifen unseres Entwickler-Teams ist es zu verdanken, dass wir heute eine zombiefreie Version 8.4.9 von Revolver veröffentlichen können. Wie unsere Entwickler den Zombie-Prozessen den Garaus machen konnten, lesen Sie in den Release-Notes zur 8.4.9.

Erstellt 30 Jan in News von bjoern.weiler

Seit dem 30.01.2014 steht die finale Version von Revolver 8.4.9 zum Download zur Verfügung. Die Release-Notes finden Sie hier.

Info

Die finale Version ist identisch zum letzten Final Candidate. Deshalb haben sich das Veröffentlichungs-Datum und die Build-Nummer auf unserer Download-Seite nicht verändert. Falls Sie also den letzten Final-Candidate heruntergeladen haben, können Sie das Laden der aktuellen Version überspringen.

Erstellt 30 Jan in News von bjoern.weiler
Seit dem 15.01.2014 steht der erste Release-Candidate von Revolver 8.4.9 zum Download zur Verfügung. Release Notes:

 
Server
  • Alle postgres-Prozesse werden nun beim Stoppen einer Datenbank korrekt beendet.

Datenbank
  • Ein Problem beim Start einer neu angelegten Datenbank wurde behoben.


Zum Download des Release-Candidate 8.4.9 gelangen ​Sie hier.

Erstellt 16 Jan in News von bjoern.weiler

Ab dem 01. August wird das SEPA-Verfahren die bisherige Lastschrift vollständig ablösen. Damit soll der internationale auf Euro basierende Zahlungsverkehr in Europa einheitlicher und schneller werden.

Als Basis dieses Verfahrens dienen BIC und IBAN. Diese beide Nummern und die Gläubiger-ID ersetzen Kontonummer und Bankleitzahlen bei Finanztransaktionen ab dem 01. August 2014.


BIC und IBAN Aufbau und Format


BIC (Bank Identifier Code)

Dieser Code weist 8 bis 11 Ziffern (Buchstaben und Zahlen) auf. Die Ziffern werden zusammengeschrieben, Leerzeichen sind nicht zulässig. Der Code ist folgendermaßen aufgebaut:

BBBBCCLLbbb
GENODED1AAC (Beispielhaft Aachener Bank)

B nur Buchstaben Banken-Code, den das Institut frei wählen kann
C nur Buchstaben Länder-Code nach ISO 3166-1
L Zahlen und Buchstaben Orts-Code
b Zahlen und Buchstaben Branch-Code für Filialen oder Abteilungen



IBAN (International Bank Account Number)

Diese Nummer besteht aus bis zu 34 Ziffern (in Deutschland immer 22 Buchstaben und Zahlen). Die IBAN ist folgendermaßen aufgebaut:

LLPP BBBB BBBB KKKK KKKK KK
DE21 1234 5678 2244 5577 33 (Beispielhaft) 

L nur Buchstaben Länder-Code
P nur Zahlen Prüf-Ziffer
B nur Zahlen Bankleitzahl
K nur Zahlen Kontonummer

 

Ein einheitliches Format ist für die Papierform mit 4-4-4-4-4-2 und elektronisch zusammenhängend – also ohne Leerzeichen – vorgegeben.
 

Revolver-Workflow zum Hinterlegen der benötigten Angaben


Um die Gläubiger-ID, BIC und IBAN auf Ihrem Revolver-Briefpapier hinzuzufügen, haben wir nun im FAQ-Bereich einen Workflow hinterlegt.


BIC und IBAN Adress- und Personen-Dokumenten hinzufügen


Natürlich müssen die Informationen Ihrer Kunden in die Datenbank. Revolver bietet diese Funktionalität schon seit geraumer Zeit an. Im Folgenden sehen Sie, wie Sie relevante Daten zu den Adressen hinzufügen.

  1. Navigieren Sie im Bildschirmformular der jeweiligen Adresse/Person zum Reiter „Faktura-Daten“.
  2. Wählen Sie unter „Zahlungsweise“
  3. die Option „Lastschrift“.
  4. Geben Sie nun die BIC-Nummer und
  5. die IBAN-Nummer Ihres Kontaktes ein.
  6. Beenden Sie nun Ihre Eingabe mit einem Klick auf den Button „Sichern“.


 

Weiterführende Links zum Thema „SEPA in Deutschland“


Für weitere Informationen bietet die deutsche Bundesbank  hier offiziell eine gute Übersicht zum Thema.

Viele Grüße aus Aachen

Ihr Revolver-Team

Erstellt 14 Jan in News von bjoern.weiler
Seit dem 10.01.2014 steht eine neue Beta-Version von Revolver zum Download zur Verfügung. Release Notes:
 
Server
  • Durch das Update wird die Socket-Verbindung zwischen RBalancer und RServer nach Beenden des jeweiligen RServers beendet und aus dem virtuellen Speicher entfernt.

Hintergrund:

Der RBalancer startet für jeden angemeldeten Benutzer einen neuen RServer. Beide Programme (RBalancer und RServer) stehen über einen Socket in Verbindung. Diese Socket-Verbindungen zwischen RBalancer und RServer verblieben auch nach Beenden des RServers im virtuellen Speicher. Hatte dieser eine bestimmte Größe erreicht, stürzte der RBalancer unerwartet ab.

Im Revolver-Betrieb mit sehr vielen Nutzern kam es durch dieses Problem zu Abstürzen des RBalancers und des Revolver-Servers.

Zum Download der 8.4.9 Beta 3 gelangen ​Sie hier.

Erstellt 10 Jan in News von bjoern.weiler
Seit dem 19.12.2013 steht eine neue Beta-Version von Revolver zum Download zur Verfügung. Release Notes:
 
 
Datenbank
 
Hinweis: Das PostgeSQL-Update hat keine Auswirkungen auf den Betrieb älterer Datenbanken. Die installierte Version ist abwärtskompatibel.
 
 
Lexware
 
  • Die Exportfunktion funktioniert wieder.
 
 
Revolver Prozesse (Revolver Server Monitor unter Mac OS X)
 
  • Die Funktion und die Starts von RControl, RBalancer, RMail und RServer wurden wegen eines Prozess-Problems in Mac OS abgeändert.
Die Funktion zum Starten der Revolver-Prozesse (RControl, RBalancer, RMail und RServer) wurde optimiert, um das entstehen von „Zombie-Prozessen“ unter Mac OS X zu verhindern.
 
Zum Download der 8.4.9 Beta 1 gelangen ​Sie hier.
Erstellt 20, Dez 2013 in News von bjoern.weiler

 

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Erstellt 16, Dez 2013 in News von bjoern.weiler

Ab heute (03.12.2013) steht eine neue Beta-Version von Revolver zum Download zur Verfügung. Release Notes:

Datensicherung
 
Nach dem Start einer Datensicherung wird die maximale Auslastung des RControl-Prozesses verhindert.
 
Server-Prozesse
 
Um einen schnelleren Login-Vorgang zu gewährleisten, werden nun alle auf Vorrat gestarteten RServer-Prozesse nach 30 Minuten beendet und neu gestartet. So wird auch verhindert, dass die Mitteilung „Maximale Benutzeranzahl ist erreicht“ erscheint und den Login verhindert.
 
Mail
 
SMTP-Sockets, die in einigen wenigen Fällen hängen blieben und somit das Versenden von E-Mails verhinderten, werden nun nach wenigen Minuten beendet. Anschließend wird der Socket neu aufgebaut und der Versand der E-Mails ist wieder möglich.
 
Zum Download der 8.4.9 Beta 1 gelangen ​Sie hier.
Erstellt 3, Dez 2013 in News von bjoern.weiler

Thanksgiving – das Pendant zum europäischen Erntedank-Fest – findet in den USA immer am letzten Donnerstag im November statt. Der folgende Freitag wird traditionell genutzt, um einen Großteil der Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Für den Handel markiert der „Black Friday“ so den Start in die umsatzstärkste Zeit des Geschäftsjahres. Viele Rabatte und Vergünstigungen machen das Shopping-Vergnügen noch attraktiver.

Um den Namen „Black Friday“ kursieren viele Legenden. Eine besagt, dass durch den immensen Bargeldkontakt die Hände der Verkäufer „schwarz“ wurden. Aus anderen Quellen geht hervor, dass viele Händler nach diesem verkaufsstarken Tag „schwarze“ Zahlen schreiben konnten.

Verwechseln darf man den „Black Friday“ allerdings nicht mit dem „schwarzen Freitag“. Am 24. Oktober 1929 – ein Donnerstag – crashte die Börse. Dieser Crash läutete eine Rezession und in deren Verlauf die Weltwirtschafts-Krise ein. In amerikanischen Geschichtsbüchern ist vom „Black Thursday“ die Rede, während den Europäern durch die Zeitverschiebung dieser Schiksals-Tag eher als „schwarzer Freitag“ ein Begriff ist.

Erstellt 27, Nov 2013 in News von bjoern.weiler

Änderungen am E-Mail-Protokoll von T-Online führten in der Version 8.4.7 zu Problemen. Hierbei wuchsen die Datenbanken einiger Kunden durch eingehende E-Mails mit großen Anhängen, die mit der neuesten Version des Webclients von T-Online versendet wurden, exponentiell an. 

Wir konnten das Problem in Revolver 8.4.8 beheben (zu den Release-Notes) und empfehlen deshalb das Update von 8.4.7 auf die aktuelle Version.

Update-Info

Alle Kunden, deren Freischaltcode (Gültigkeit bis 01.09.2011) Updates bis einschließlich zur Version 8.4.6 zulassen, können kostenfrei auf die Version 8.4.8 wechseln.

Hier geht es zum Download.

 

Erstellt 14, Nov 2013 in News von bjoern.weiler

Ab dem 11.11.2013 steht Revolver 8.4.8 als finale Version zum Download zur Verfügung.

Eine Übersicht über alle Release Notes finden Sie in unserem Handbuch. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen der Version 8.4.8:

Bugfixes E-Mail

  • E-Mails, die mit der neuesten Version des Webclients von T-Online gesendet wurden, werden nun korrekt gespeichert und führen nicht mehr zum exponentiellen Anwachsen der Datenbank (Problem: TSVector).

Datev

  • Das neue Datev-Export-Format (genannt „DatevFormat“) wurde mit der 8.4.8 Beta 3 implementiert.

Zeiterfassung

  • Alle nationalen Feiertage für Deutschland, Österreich und die Schweiz sind ab der finalen Version in der Zeiterfassungskonsole ersichtlich.
  • Alle bundesland- und kantonabhängigen Feiertage sind ab der finalen Version in der Zeiterfassungskonsole ersichtlich.

Korrekturrechnungen und Stornorechnungen

  • Es wurden folgende neue Rechnungsarten „Korrekturrechnung“ und „Stornorechnung“ hinzugefügt. Mit dieser Änderung mussten auch einige Reports angepasst werden. Details…

​Zum Download der aktuellen Version gelangen Sie hier.

Viele Grüße aus Aachen

Ihr Revolver Team

Erstellt 13, Nov 2013 in News von bjoern.weiler

Reports

Aufgrund der Gesetzesänderung zur Bezeichnung von Gutschriften, Storno-Rechnungen und Korrektur-Rechnungen wurden neue Rechnungstypen (siehe Release Notes 8.4.8 RC 1) integriert. Der neue Workflow (ehemals Gutschriften) bedingt Report-Anpassungen, um die neuen Rechnungstypen auswertbar zu machen.

Folgende Reports wurden deshalb angepasst:

  • „Offene Posten Kunden“
  • „Offene Posten Lieferanten“
  • „Offene Rechnungen“
  • „Mahnvorschlag“
  • „Zahlungsvorschlag“
  • „Fällige Ausgangsrechnungen“
Erstellt 8, Nov 2013 in News von bjoern.weiler

Offensichtlich hat die Datei „FritzCMPlugin.plugin“ zu den Revolver Abstürzen geführt. Das Plugin stammt aus dem Hause AVM und hat wahrscheinlich mit einer früheren FritzBox Installation zu tun. Auch Microsoft Office-Nutzer haben mit dem Plugin zu kämpfen. So berichten Nutzer von Abstürzen nach Aktionen mit der rechten Maustaste in Excel und Word. Auch diese Probleme konnten mit dem Entfernen der Plugin-Datei gelöst werden.

Der AVM Support konnte keine weiteren Infos zur Funktion der Datei geben. Ein Update auf die aktuelle Fritz-Software könne den Fehler beheben, so der betreuende Support-Mitarbeiter. Sobald wir weitere Informationen zu dem Support-Fall von AVM erhalten, informieren wir Sie hier.

Update 04.11.2013: Die Datei hat mit AVM nichts zu tun. Das Plugin wird mit der „Fritz.mac Suite“ installiert. Der Support des Herstellers „danholt“ ist informiert.

Wie Sie das Plugin von Ihrem Rechner entfernen, lesen Sie hier.

Viele Grüße aus Aachen

Ihr Revolverteam

Erstellt 31, Okt 2013 in News von bjoern.weiler
Mehrere Kunden berichten, dass das neue Mac OS Betriebssystem „Mavericks“ den Betrieb von Revolver einschränken kann. Wir konnten den Fehler noch nicht reproduzieren. Aus diesem Grund können wir die Installation von Mac OS 10.9 Mavericks noch nicht empfehlen. 
 
Bitte warten Sie mit der Installation des aktuellen Betriebsystems, bis wir eine einwandfreie Funktion von Revolver darauf garantieren können.
 
Wir halten Sie im Blog und auch im Forum auf dem Laufenden.
Erstellt 24, Okt 2013 in News von bjoern.weiler

Seit Mitte des Jahres gilt eine gesetzliche Vorschrift, die den Umgang mit Gutschriften neu regelt. Dabei werden nun zwei verschiedene Fälle unterschieden:

  1. Gutschriften, die eine Leistung des Empfängers vergüten (z.B. Provisionsgutschriften)
  2. Gutschriften, die eine bestehende Rechnung korrigieren oder ganz aufheben

Während man früher beide Fälle mit dem selben Dokument "Gutschrift" abhandeln konnte, ist dies nun nicht mehr erlaubt.

Der Begriff "Gutschrift" darf jetzt nur noch in Fall 1 verwendet werden. Für Fall 2 müssen Begriffe wie "Korrekturrechnung" oder "Stornorechnung" verwendet werden. Auch "Rechnung" bleibt erlaubt, wenn negative Werte eingegeben werden. Außerdem muss ein klarer Bezug zu der Rechnung erkennbar sein, die korrigiert oder aufgehoben wird.

In Revolver ist die neue Vorschrift einfach umzusetzen: Unter "Einstellungen - Allgemein - Wertelisten" gibt es die Werteliste "Rechnungsart". Fügen Sie dort zwei weitere Punkte hinzu: "Korrekturrechnung" und "Stornorechnung". Der Design-Modus muss hierfür nicht aktiviert werden. Ab Revolver 8.4.8 Beta 4 sind diese Punkte schon standardmäßig enthalten.

Die Handhabung erfolgt so:

  1. Fall (Vergütung einer Leistung): Erstellen Sie wie bisher eine Gutschrift mit dem Dokument-Typ "Gutschrift" (mit positiven Werten).
  2. Fall (Korrektur oder Stornierung einer Rechnung): Erstellen Sie eine neue Rechnung (ggf. als Duplikat der inkorrekten Rechnung), und stellen Sie die Rechnungs-Art auf "Korrekturrechnung" oder "Stornorechnung". Ganz wichtig: Geben Sie negative Werte ein (mit Minuszeichen).

Falls jemand den gesetzlichen Hintergrund nachlesen möchte: Im Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz findet man die entsprechende Neuerung auf Grundlage von §14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 19 UStG. 

Den geänderten § 14 „Ausstellung von Rechnungen“ UStG finden Sie hier.

Erstellt 15, Okt 2013 in News von paul.gaspar

Neu in 8.4.8 Beta 3, Beta 4 und Release Candidate 1:

Datev

  • Das neue Datev-Export-Format (genannt "DatevFormat") mit der 8.4.8 Beta 3 implementiert.


E-Mail

  • Weitere Verbesserungen im Bereich E-Mail-Empfang und Decodierung von E-Mails und E-Mail-Anhängen.

Korrekturrechnungen und Stornorechnungen

Hilfe-Funktion

  • Der Menüpunkt "Hilfe" ruft jetzt direkt das Online-Handbuch auf (Einzelplatz/Client und Server-Monitor).

 

Download: http://www.revolversoftware.com/de/download/

Erstellt 15, Okt 2013 in News von stefan.hierlmeier

Bei einige Kunden erscheint gelegentlich diese Fehlermeldung, obwohl noch genügend freie Lizenzen zur Verfügung stehen müssten.

Da dieses Problem für uns nicht reproduzierbar ist, haben wir in die neue Beta 4 von Revolver 8.4.8 an einigen Stellen zusätzliche Fehler-Logs integriert. Diese sollen uns helfen, die Ursache für dieses Problem zu finden.

Wir bitte alle Kunden, bei denen dieses Problem auftritt, diese Version zu installieren und, falls der Fehler erneut auftritt, gleich unseren Support zu kontaktieren.

Download: http://www.revolversoftware.com/de/download/

Erstellt 15, Okt 2013 in News von paul.gaspar

Ab heute steht eine neue Beta-Version von Revolver zum Download zur Verfügung. Die Version 8.4.8 Beta 2 finden ​Sie hier.

BUGFIX

  • E-Mails, die mit nicht mehr existierenden E-Mail-Konten erstellt wurden,
    • führen nicht mehr zum Absturz des RMail-Prozesses und
    • verhindern nicht mehr das Versenden von E-Mails mit noch existierenden E-Mail-Konten.
  • IMAP-Konten, die mit dem Intervall "Niemals" gespeichert wurden, werden nun auch nach dem Programmstart nicht abgerufen.
  • Ausgangsmails führen nicht mehr dazu, dass eine Anfrage zum Speichern der Mail im Postausgangsordner auf dem Server gesendet wird.
  • Die Dateinamen der E-Mail-Anhänge von E-Mails, die mit Windows Mail oder der neuesten Version von Outlook erstellt wurden, werden nun nicht mehr durch den Timestamp der E-Mail ersetzt.
  • E-Mails, die mit der neuesten Version des Webclients von T-Online gesendet wurden, werden nun korrekt gespeichert und führen nicht mehr zum Anwachsen der Datenbank (Problem: TSVector).
  • E-Mails die nicht korrekt durch Revolver verarbeitet werden konnten, führen nun nicht mehr zum Anwachsen der Datenbank.
  • Ein Anzeigeproblem bei E-Mail-Anhängen mit Umlauten im Dateinamen wurde behoben.
Erstellt 14, Okt 2013 in News von bjoern.weiler
Die Umstellung des Revolver Clients auf HTML5 bedeutet erhebliche Erweiterungen am Revolver Server. Im Folgenden möchte ich Ihnen einen groben Überblick über die Server-Technik geben.

Der Revolver 9 Server basiert auf dem Server von Revolver 8. Die Grundstruktur bleibt daher gleich. Bedient wird der Server nach wie vor mit dem Programm "Server Monitor". Dieser ist um einige Optionen erweitert, aber nicht grundlegend geändert worden.

Der eigentliche Server, der unabhängig vom Server Monitor läuft, besteht nach wie vor aus vier verschiedenen Prozessen ("RControl", "RBalancer", "RServer", "RMail") sowie den Prozessen der PostgreSQL-Datenbank.

RControl und RMail mussten für den HTML5-Client nicht wesentlich geändert werden. Der RBalancer wurde so modifiziert, dass er Verbindungen über das verschlüsselte, sichere HTTPS abwickelt. Dabei haben wir auf eine Verschlüsselung nach modernstem Stand geachtet. In Revolver 8 war die Verbindung zwar ebenfalls verschlüsselt, allerdings nach einem anderem Verfahren, das in Browsern nicht verwendet wird.

Die eigentlichen Neuerungen sind aber im Prozess "RServer" eingezogen. Für jeden angemeldeten Client wird ein solcher Prozess gestartet. Dieser bleibt bestehen, bis der Benutzer sich abmeldet. Der RServer liefert nun HTML aus, sowie bei Anfragen an die API auch JSON. Dies macht der RServer übrigens eigenständig. Es ist also kein separater Webserver notwendig (Apache oder dergleichen).

In Revolver 8 war ein erheblicher Teil der Logik im Client integriert. Diese Logik wird in Revolver 9 nur noch innerhalb des RServers ausgeführt.

Ein Beispiel: Die Formel-Berechnung innerhalb von Dokumenten fand bislang komplett am Client statt. Wenn man also in einer Rechnung im Feld "Menge" in einer Zeile den Wert änderte, hat der Client anschließend alle erforderlichen Formeln ausgeführt, um die Positionssumme, die Mehrwersteuer, die Gesamtsumme usw. auszurechnen.

In Revolver 9 wird nur noch die geänderte Menge an den Server gemeldet, dieser berechnet dann alle Formelfelder neu und sendet die Ergebnisse an den Client zurück. Der Client setzt nur noch die fertigen Ergebnisse in die entsprechenden Felder ein. Im RServer existiert deshalb immer ein aktuelles Spiegelbild des Dokumentes, das am Client angezeigt wird.

Dieses kleine Beispiel steht stellvertretend für eine riesige Menge an Programm-Logik, die vom Client in den Server übertragen werden musste und zum Teil noch übertragen werden muss. Dafür kommt der HTML5-Client mit recht wenig eigener Logik aus. Der große Vorteil ist dabei, dass nur wenig JavaScript ausgeführt werden muss, und man somit auch mit langsamen Endgeräten flüssig arbeiten kann.
Erstellt 7, Okt 2013 in Revolver 9 von paul.gaspar
Die größte und wichtigste Änderung in Revolver 9 haben wir lange unter Verschluss gehalten: Der Revolver Client ist kein Programm mehr, sondern eine Web-Anwendung!

Das bedeutet, man kann von jedem beliebigen (modernen) Webbrowser aus auf den Revolver Server zugreifen - auch mit allen gängigen mobilen Geräten, etwa per iPad oder Android-Smartphone.

Um ein mögliches Mißverständnis von vorneherein auszuschließen: Der Revolver Server und die Datenbank laufen nach wie vor auf Ihrem eigenen Server in Ihrem Hause (es sei denn, Sie entschieden sich für das Hosting bei uns). Somit ist Revolver 9 genau so sicher und gegen fremden Zugriff geschützt wie bisher.

Ganz wichtig war für uns, dass sich Bedienkomfort und Geschwindigkeit nicht verschlechtern. Das ist uns gelungen. Die Web-App fühlt sich an wie ein richtiges Programm.

Dazu war es nötig, mit den modernsten Techniken zu arbeiten. Revolver 9 ist eine reine HTML5/CSS3-Anwendung, die mit dem Ein-Seiten-Konzept arbeitet. Es wird also niemals eine neue Seite geladen, alle Inhalte werden dynamisch vom Server nachgeladen. Die Web-App ist responsive, passt sich also automatisch an alle möglichen Bildschirm-Formate an.

Um den Komfort noch weiter zu steigern, werden wir zusätzlich Apps anbieten für Mac, Windows, iOS und Android. Man muss also nicht den Webbrowser starten - ein Klick auf das App-Icon genügt, und schon ist man in Revolver. Im Inneren dieser Apps läuft der Webclient, aber ohne den ganzen Ballast eines Browsers.

Durch die Web-App konnten wir einige Features jetzt integrieren, die lange auf der Wuschliste vieler Kunden standen: Zum Beispiel Textfelder mit Formatierungen, oder die Verknüpfung eines Dokumentes mit mehreren Mitarbeitern (z.B. bei Terminen oder Aufgaben).

Ebenfalls wichtig: Alle bisherigen Daten und Anpassungen bleiben erhalten! Und Sie müssen Revolver nicht neu lernen. Auch wenn manches anders aussieht und vieles neues dazukommt, die grundsätzliche Bedienung und Struktur ändert sich nicht.

Zu den kompatiblen Browsern: Alle Nutzer von Safari, Firefox, Chrome und den mobilen Browsern in iOS und Android müssen sich keine Gedanken machen. Wenn die Browser-Version nicht gerade uralt ist, läuft Revolver darauf. Etwas schwieriger sieht es mit dem Internet-Explorer aus: Hier wird mindestens IE 9 vorausgesetzt, die aktuelle Version 10 ist empfehlenswert.

Auf der Server-Seite haben wir dafür gesorgt, dass Installation und Bedienung genau so einfach bleiben wie bisher. Sie installieren nichts weiter als den Revolver Server und klicken auf "Start", alles nötige (HTTPS-Server usw.) ist darin bereits integriert.

Um diesen Technologie-Sprung zu machen, mussten wir den Server stark erweitern, und zahlreiche Funktionen vom Client in den Server verlagern. Der Client musste von Grund auf neu programmiert werden. Revolver 9 ist die mit Abstand größte Veränderung in Revolver seit Version 1. Es ist noch einige Arbeit nötig, bis wir einen Preview des neuen Servers veröffentlichen können.
Erstellt 30, Sep 2013 in Revolver 9 von paul.gaspar

Das Modul wurde an einigen Stellen verändert:

  • Adress-Arten „Models“ können nun sowohl direkt, also ohne Verknüpfung mit Firmen, abgerechnet werden. Es treten keine Probleme mit der Adresse der Eingangs-Rechung auf.
  • In der Liste „Locations“ kann nun ein Bild der Szene hinterlegt werden.

Weitere Informationen folgen.

Sie finden die neue Version des Moduls im Handbuch mit einer ersten Funktions-Beschreibung. Eine umfangreiche Dokumentation folgt.

Viele Grüße aus Aachen

Ihr Revolver Team

Erstellt 13, Sep 2013 in News von bjoern.weiler

In Revolver 8 gab es zwar die Funktion "Dokument-Info", über die man zu einzelnen Dokumenten feststellen konnte, wer die letzten Änderungen vorgenommen hat - aber dies war ziemlich rudimentär, viele Fragen blieben offen.

Revolver 9 hat daher eine neue interne Tabelle, die die Funktion eines Journals übernimmt. Das bedeutet, in dieser Tabelle wird jedesmal ein kleiner Eintrag hinterlassen, wenn ein Dokument erstellt, geändert oder gelöscht wird, wenn der Status eines Dokumentes verändert wird, aber auch wenn zum Beispiel ein Kommentar hinterlassen wird, oder eine Warnmeldung an einen User versendet wird. Die Einträge erhalten natürlich einen Zeitstempel.

Daraus erwachsen zahlreiche neue Möglichkeiten:

  • Über das Journal kann für jeden User eine Liste der zuletzt bearbeiteten Dokumente angezeigt werden, auch über mehrere Wochen hinweg
  • Auch eine Liste aller Aktivitäten über alle User hinweg ist möglich
  • Gelöschte Dokumente bleiben im Journal vermerkt, einschließlich der Information, wann und von wem sie gelöscht wurden
  • Das Rückgängigmachen von Statusänderungen wird möglich (z.B. wenn man ein Dokument irrtümlich auf "erledigt" gestellt hat)
  • Hinweise auf neue Kommentare zu eigenen Dokumenten werden jetzt angezeigt
  • Warnhinweise, Informationen für Administratoren (z.B. "Datensicherung konnte nicht erstellt werden) und ähnliches können jetzt jederzeit noch einmal gelesen werden

Angezeigt werden diese Inhalte unter anderem in der neuen Seitenleiste, die am rechten Rand ausgeklappt werden kann. Dazu mehr im nächsten Blog-Eintrag.

Alle Informationen aus der alten "Dokument-Info" werden automatisch beim Umstieg auf Revolver 9 in das Journal übertragen.

Erstellt 3, Sep 2013 in Revolver 9 von paul.gaspar
Ab heute steht eine neue Beta-Version zum Download zur Verfügung!
 
Features:
  • Beim Speichern eines Dokumentduplikates wird der Benutzer im Bedarfsfall gefragt, ob das Dokument ihm oder dem Besitzer des Originals zugewiesen werden soll.
  • Es ist nun möglich, angelegte Teams wieder zu löschen.


Bugfixes:

  • Reports:
    • Der vertikale Reportausdruck verschluckt in bestimmten Fällen keine Zeilen mehr beim Seitenumbruch.
    • Die  Ausgabe des Tabellenkopfes funktioniert nun auch bei den Folgeseiten eines Reportausdrucks.
       
  • Formeln:
    • Bei neuen Formeln funktioniert die Rundungsfunktion (round) wieder.


Bugfixes Stabilität:

  • Fehler behoben, der bei großen Datenbeständen und langer Laufzeit den Revolver-Client oder manche Revolver-Serverprozesse abstürzen lassen konnte.
  • Fehler behoben, der beim Beenden Revolvers zu einer Fehlermeldung führte.
Erstellt 19, Aug 2013 in News von bjoern.weiler
Mitte August wächst das Revolver-Team. Lisa Eichhoff wird den Bereich iT-Consulting bei Revolver übernehmen und die Kunden-Betreuung unterstützen.

Wir freuen uns auf Lisa und wünschen ihr einen tollen Start im Revolver-Team!!!

 

Erstellt 16, Aug 2013 in News von bjoern.weiler

Folgende Punkte und Funktionen wurden in der Version 8.4.7 verändert und angepasst:

E-Mail

  • E-Mails können nun mit Anhang weitergeleitet werden.

Allgemein

  • Unter Windows 8 wird die Überprüfung des Betriebssystemsnamens nun korrekt durchgeführt.
  • Slash bzw. Backslash in Dateinamen von Anhängen werden nun richtig de- bzw. enkodiert.

Wiederkehrende Rechnungen

  • Berechnung Datum nun auch über mehr als einen Monat hinweg.

Reports

  • Suchabfrage in den Reports „Projekt-Auswertung“ und „Ist-Zeit“ werden nun richtig ausgeführt.
Erstellt 22, Jul 2013 in News von bjoern.weiler
Wer das E-Mail-System in Revolver 8 in vollem Umfang nutzt, kennt das Problem: Die Datenbank wächst und wächst und wächst ... manche unserer Kunden haben mittlerweile Datenbanken, deren Größe in einem hohen dreistelligen Gigbyte-Bereich liegt.

Das Handling solch riesiger Datenbanken, vor allem das Handling der Datensicherungen wird irgendwann äußerst schwierig. Außerdem belastet es den Server stark, wenn mehrmals täglich hunderte Gigabyte große Backup-Files geschrieben werden.

Deshalb erhält Revolver 9 in diesem Bereich eine andere Technologie. Wir trennen die E-Mail-Anhänge und Dokument-Anhänge ganz aus der Datenbank heraus. Nur die E-Mail-Texte bleiben in der Datenbank, damit die Volltextsuche erhalten bleibt.

Zukünftig werden die sogenannten "Large Objects" als einzelne Dateien in einer Ordner-Struktur auf Betriebssystem-Ebene gespeichert. Die Ordner-Struktur wird dabei automatisch vom Server erzeugt.

Das hat gravierende Vorteile: Die Datenbank bleibt kompakt. Mehr als ein paar hundert Megabyte wird man auch bei 100 Usern kaum erreichen. Die Datensicherung wird viel kompakter (Faktor 100 oder mehr), da nur noch die neu hinzugekommenen (oder veränderten) Dateien gesichert werden müssen. Die Datensicherung belastet den Server kaum noch. Die E-Mails und Anhänge können wahlweise an einem anderen Ort gespeichert werden als die Datenbank. Das Wiedereinspielen einer Datensicherung geht erheblich schneller. Und es ist nun möglich, alte E-Mail-Jahrgänge auf externe Speichermedien auszulagern.

Verwaltet werden die Anhänge in einer eigenen Tabelle in der Datenbank. Dort können auch Metadaten zu jedem Anhang abgelegt werden, zum Beispiel das Datum der letzten Änderung. Dadurch entsteht eine kleine Dokumenten-Verwaltung.

Gleichzeitig bauen wir eine weitere Funktion ein: Um die revisionssichere Archivierung aller E-Mails zu ermöglichen, wird zusätzlich jede E-Mail im Original in einem frei wählbaren, getrennten Ordner bzw. Laufwerk gesichert. Es gibt keine Möglichkeit, dort etwas vom Client aus zu löschen oder zu verändern. Von diesem Speicherort aus kann dann regelmäßig z.B. auf optische Speichermedien archiviert werden.

Derzeit arbeiten wir auch an erheblichen Performance-Verbesserungen bei IMAP-Konten. Es wird mit Revolver 9 möglich sein, eine große Zahl von IMAP-Konten und IMAP-Ordnern zu synchronisieren.
Erstellt 21, Jun 2013 in Revolver 9 von paul.gaspar

In der neuen Version wurde ein Prüf-Algorithmus eingebaut, der auch Windows in der Version 8 erkennt. Die Konfigurations-Datei wird von Revolver dann entsprechend angepasst.

Sie finden die Version 8.4.7 FC 4 hier: http://www.revolversoftware.com/de/download/

Erstellt 14, Jun 2013 in News von bjoern.weiler
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